Hallo Annie von Morgen!

Na, wie hat sich alles so entwickelt? Bist du immernoch davon überzeugt, dass du keine Geschichten schreiben kannst, in denen sich so gar nichts reimt? Versteckst du dich immer noch hinter dem engen Zaun, der deine Reimewelt begrenzt und soviele Worte aussperrt, weil sie sich einfach nicht so gut in den Rhythmus einpflegen lassen? Soviele Geschichten konntest du deswegen nicht erzählen.
Vielleicht ist dir ja jetzt klar, dass man jetzt sofort kein literarisches Meisterwerk erwartet. Reimen ist nunmal anders, Reimen ist dein Ding. Aber das Leben findet nunmal außerhalb unserer Sicherheitszonen ab und Schreiben ist Leben. Sagst du doch immer.

Was wurde aus der Idee mit dem rebellischen Mädchen, das ihr Leben trotz all dem Chaos und der Menschen bewältigt? Diese Geschichte liegt dir doch so am Herzen. Sie ist doch schon lange in deinem Kopf. Oder vielleicht hast du es ja in viele kleine Kurzgeschichten aufgeteilt.
Bis heute war der Plan, dass es eine Story aus der Welt der Realität wird. Dinge, die eben passieren, die Höhen und Tiefen. Eine Geschichte über den Balanceakt des Allein-sein-Wollens und des Freunde-Vermissens. Der Tanz auf der Bühne des Alltags, ein Versuch „normal“ zu erscheinen und doch der Norm zu entfliehen.
Hast du dir überlegt, wie sie an diesen Punkt und diesen Ort kam? Hat sie ein Happy End bekommen oder ist noch alles offen?
Man, hoffentlich wurde aus ihr keine Mary Sue 😀

Ich glaube an dich!

Viel Erfolg wünsche ich dir! Also ich mir oder du dir… oder so 😉

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