Hallo Du 🙂

Wie Du ja bereits weißt, willst Du ein Buch schreiben über einen Mann, der aussieht wie Richard Harmon. Das war überhaupt die erste wichtige Basis: der Protagonist muss aussehen wie Richard Harmon, alles andere ist erst mal zweitrangig. Das ist natürlich der allerherrlichste Kleinmädchen-Grund, aber Du orientierst Dich immer gerne an dem Aussehen Deiner Protagonisten, denn Du findest es schön, sie Dir immer vorstellen zu können, und ein Blick auf Google-Bilder ist auch immer ein guter Ansporn für Dich, wenn es mal hängt.

Aber warum geht es denn nun? Darüber hast Du Dir natürlich auch schon Gedanken gemacht, und bist zu folgendem Ergebnis gekommen:

Der 21jährige Julian ist zum Thanksgiving-Wochenende zu Besuch bei seinen Eltern. Alle wichtigen Familienmitglieder sind ebenfalls anwesend: Mom, Dad, die älteste Schester Rosamund (die Perfekte), ihr Mann Grant und die beiden Jungs, die Lieblingsschwester Cecilia (Sissy) und die versoffene Tante (für die Du im Moment noch keine wirkliche Verwendung hast, eventuell fliegt die noch raus, aber Du möchtest sie eigentlich gerne dabei haben). Die Geschichte beginnt, als Cecilia von einem Besuch bei einer Freundin zu ihren Eltern zurückkommt und der Vorgarten und die Straße voller Menschen und Polizei steht – Julian hat sich im Badezimmer der Eltern erhängt und nur einen Abschiedsbrief an sie hinterlassen („Du weißt, warum, Sissy“), doch sie weiß gar nichts. Deshalb lässt sie das Wochenende und weitere Ereignisse Revue passieren und besucht Freunde, um herauszufinden, was Julian zu diesem Schritt getrieben hat.

Das Ganze möchtest Du in Rückblenden erzählen, damit Dein Protagonist auch auftaucht 😉

So weit, so gut. Du bist gespannt, wie es weitergeht, und ob Du am Ende des Monats bereit bist, diese Geschichte zu erzählen. Du freust Dich drauf (und ich mich auch)!

Viele Grüße,
Ich

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