Hallo Lorea.
Eigentlich passt diese Idee so gar nicht in dein sonstiges Schema, aber versuchen wir es mal. Laura wird als Baby adoptiert, weil ihre Eltern sich zu jung fühlen, um Eltern zu sein. Mit acht kommt sie in eine Pflegefamilie, wo man sie wieder rauswirft, nachdem sie den Sohn bedroht hat. Sie wird herumgereicht. Als sie vierzehn ist macht sie sich auf die Suche nach ihrer echten Familie und bricht dafür ins Büro des Heimleiters ein. Sie findet eine Adresse und fährt dorthin, um mit ihren Eltern zu reden; hofft, dass die sie vielleicht aufnehmen. Als sie dort ankommt, sieht sie eine glückliche Familie mit einer Tochter (Anna, 6 Jahre). Sie fühlt sich ersetzt. Warum haben sie sie nicht zurückgeholt, statt ein neues Kind zu bekommen (Das haben sie versucht, aber es war eine geschlossene Adoption und wenn sie einfach geklingelt hätte, hätten sie sie aufgenommen, das versucht sie aber gar nicht erst) Laura schmiedet Pläne, um ihrer Schwester, die nichts von ihr weiß, auf die sie aber so eifersüchtig ist, das Leben schwer zu machen. Es entwickelt sich zum Psychospiel das sich weiter hochschaukelt. Als Anna 14 ist, findet sie zum ersten Mal einen Brief in ihrer Lunchbox, darauf steht Ich hasse dich. Sie glaubt, der ist von dem Typen aus ihrem Psychologiekurs, mit dem sie nicht ausgehen wollte und macht sich mit ihren Freundinnen darüber lustig, doch die Botschaften halten an. Irgendwann findet sie eine Puppe von sich mit abgefackelten Kleidern, die Haut leicht geschmolzen. Dabei eine Nachricht: Wenn ich nachts nicht einschlafen kann, dann denke ich über die verschiedenen Möglichkeiten nach, die ich habe, um dich zu töten. Verbrennen bei lebendigem Leib gefällt mir bisher am Besten, was meinst du?
Sie geht zur Polizei und zeigt diesen Typen an, die verhaften ihn. Nennen wir ihn Karl. Als er im Knast sitzt (U-Haft), bekommt sie weitere Botschaften. Da hast du wohl den Falschen beschuldigt, wie fühlt sich das an? Karl kommt frei.
Es gibt ein Mädchen, dass sie öffentlich zu mobben beginnt. Sie scheint Geheimnisse aus Annas Leben zu kennen, die nicht mal ihr selbst völlig bekannt sind. Annas Ansehen fällt ab. Dann wird das Mobber-Mädchen erschlagen am Waldsee aufgefunden, auf ihrer Joggingroute (Sie hatte ein Abkommen mit Laura, die sie mit Informationen versorgt hat. Dann wollte sie aber nicht mehr, weil Laura zu viel verlangt hat und die hat sie umgebracht, damit sie sie nicht verrät)
Man klagt Anna an. Motiv: Rache. Als sich die ganze Sache zuspitzt, weil Anna kein Alibi hat, läuft sie weg und fährt mit dem Bus in einen Ort, in dem sie früher Ferien gemacht haben. Sie hat Karl angerufen, damit er ihr gefälschte Ausweise besorgt (lange honigbraune Haare blond färben, dunkel färben, abschneiden (3 Ausweise, hellblond, dunkel und dunkel-kurz). Er will ihr erst nicht helfen, ringt sich dann aber dazu durch. Im Laufe der Geschichte werden sie zu Freunden.
Es hat eben nichts christliches an sich, aber wer weiß, vielleicht kriegen wir die Kurve.

Jedenfalls viel Spaß damit und wir sehen uns in Zukunft (schätze ich)
😉 Low.

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