Nubo befindet sich auf dem Weg zu seinem Job, da er sein altes Büro in brand gesteckt hatte. Er steht im Fahrstuhl und neben ihm ist nur ein vermummter Mann. Plötzlich bleibt der Fahrstuhl stecken. Nubo schüttelt nur den Kopf. Wie hätte er denn erwarten können, dass zur Abwechslung mal nichts kaputt gehen würde? Zum mindest hatte er nicht damit gerechnet, dass es schon auf dem Weg passiert. Er dreht sich zu der Gestalt, die bisher komplett ruhig geblieben ist, und sagt: „Tut mir echt leid. Ich hätte dich warnen sollen, dass es in meiner Nähe nicht sicher ist, deswegen will eigentlich niemand etwas mit mir zu tun haben.“ Das Kapuzen-wesen reagiert nur mit einem unverständlichen Grummeln. Nubo dreht sich zum Notfallknopf und will diesen betätigen, jedoch fällt die gesamte Konsole dahinter auseinander sobald er einen Finger auf diese legt. Nubo schließt seine Augen. Auch wenn der Mann hinter ihm steht, möchte er es nicht einmal riskieren im Augenwinkel zu sehen, wie ihn dieser Mann wohl verurteilen muss. Da er wieder einmal nicht weiß was er tun soll beginnt Nubo wieder zu lachen. Vielleicht stimmt das ja die schlecht gelaunte Figur hinter besser und Nubo wagt einen Blick. Als er sich umdreht kann er aber niemanden mehr sehen. Er befindet sich alleine im Fahrstuhl. Nubo ist stutzig, da er sich sicher war das wirklich jemand mit ihm im Fahrstuhl war. Er denkt sich das dieser jemand wohl einen Ausweg gefunden hat, aber ihm nicht davon erzählen wollte, damit er den Notausgang nicht auch zerstören konnte. Nunja, er konnte das verstehen. Trotzdem rief er: „Ich hoffe das du mir aber Hilfe schickst! Oder?! Bitte!“. Nachdem er das getan hatte blieb ihm nichts anderes übrig als zu warten.

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