Mein MacGuffin:
Mordanschlag

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
„Sie muss sterben!“
Diese Worte hallten wie ein Echo in meinem Kopf wieder.
Ich sprintete die Treppen hinauf, auf der Suche nach Ayris, nach dem Mädchen, das noch heute Nacht einem Attentat zum Opfer fallen sollte.
Und das hatte ich nur durch Zufall erfahren. Ich weiß nicht einmal mehr, warum ich heute einen anderen Weg gegangen war, doch plötzlich hatten mich zwei Stimmen in der sonst stillen Gasse abgelenkt. Ein Name war gefallen. Ayris!
Sofort war ich hellhörig geworden und hatte mich in eine Nische gepresst. Ich hatte die beiden Personen nicht gesehen, doch ich kannte ihre Stimmen. Ich wusste ganz genau, wer sie waren und verstand genau deshalb nicht, warum sie den Tod des Mädchens wollten. Ich rief mir ihre Worte ins Gedächtnis.
„Ayris ist eine Gefahr. Sie muss sterben!“
„Wann?“
„Noch heute Nacht.“
„Gut. Ich kümmere mich um die Details.“
Dann hatten sich die beiden entfernt.
Aber sie hatten ihre Rechnung ohne mich gemacht. Wenn jemand dieses seltsame Mädchen töten durfte, dann war das ich. Ihr Leben gehörte mir!
Ich erklomm die letzten Stufen und rannte zu Ayris‘ Zimmertür. Ohne anzuklopfen, stürzte ich hinein…

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