Unter meinem Bett klafft ein riesiges Loch. Liege ich auf meinem Bett, kommt mir der Rest des Zimmers wie ein Abgrund vor, der meilenweit in die Tiefe geht. Ich kann nicht sehen, was unter meinem Bett ist, aber zum Glück muss ich nicht befürchten, dass plötzlich eine Hand aus dem Schatten hervorschießt und mich packt. Wenn mir das Loch nämlich zu finster und gefährlich erscheint, dann knipse ich einfach das Licht an und schaue nach unten.
Ich habe nämlich ein Hochbett.

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