Es war einmal ein Mädchen Anfang 20, das am liebsten der ganzen Welt ferngeblieben wäre. Na gut, eigentlich nur den Menschen. Jeden Tag zwang sie aber die gesellschaftliche Norm dazu, sich unters Volk zu mischen. Arbeiten gehen, Kontakte pflegen. Wäre es nach ihr gegangen und sie nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen müsste, hätte sie die außer-Haus-Zeit auf‘s Gassi gehen mit ihrem Hund reduziert. Eines Tages aber trifft sie einen Jungen und sie verliebt sich, egal, wie sehr sie sich dagegen wehrt. Deshalb versucht sie, ihm zunächst aus dem Weg zu gehen, aber wie der Zufall (oder Amor, Mephisto oder wer auch immer) es nun mal so will, verliebt auch er sich in sie. Deshalb lässt er keine Gelegenheit aus, sie aus ihrem Schneckenhaus aus Sarkasmus und Misanthopie zu zerren. Bis schließlich eine verhängnisvolle Entscheidung die beiden trennt.

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