Es war einmal ein alter Totengräber. Jeden Tag verbringt er mit den gleichen Aktivitäten. Eines Tages aber hat sein lebenslanger bester Freund, der Bäcker, ihn für sein 71. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt. Deshalb fängt er an, seine Geschichte, Gefühle und Gedanken in das Tagebuch zu schreiben. Nach ein Paar Tagen merkt er, dass sein Tagesablauf immer das Selbe ist. Nur die Beerdigung, die immer neue Personen und Geschichten mit sich bringen. Deshalb achtet er mehr auf die Beerdigungen und beschreibt sie in dem Tagebuch. Bis er schließlich den Inhalt dieses Tagebuches nochmal für das letzte Mal ließt und merkt, dass er sogar von verstorbenen Personen über das Leben lernen kann. Er schenkt das Tagebuch an den Enkel vom Bäcker weiter, bevor er es selbst nicht mehr nutzen kann, da auch er bald die Dienste eines Bestatters benötigt.

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