Es war einmal eine sehr große Stadt, die voll mit beschäftigten und schlecht gelaunten Menschen war. In dieser Stadt gab es keinen Platz für Nubo den tollpatschigsten von allen Bewohnern, der nur glücklich bleiben konnte, weil er immer über sich selbst lachte. Jeden Tag war er alleine und keiner wollte mit ihm etwas zu tun haben, da er immer alles kaputt machte und das ihre Laune nur noch mehr senkte. Eines Tages aber änderte sich das ganze Leben in der Stadt, weil plötzlich immer Nachts die Albträume der Menschen zum Leben erweckt wurden. Deshalb beginnt jede Nacht aufs neue ein Kampf ums überleben, da noch keiner herausgefunden hat wie man die Albträume besiegt. Deshalb macht sich Nubo auf die Suche, um ein Lösung für die Bedrohung zu finden. Bis er sich schließlich in einem Lagerraum wiederfindet in dem er mit Hilfe von Notizen eines Professors eine Allzweckwaffe gegen die Albträume erbaut. Bevor er diese aber testen kann, wird er fast von einer Tür erschlagen und ist gefangen. Als Albträume von außerhalb des Raums wegen des Knalls der Tür zu ihm kommen, beginnt er wieder zu lachen und um ihn herum verschwinden die Monster.

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