Es war einmal eine Jugendliche namens Caitlin. Jeden Tag wachte sie auf und begrüßte die Frau, bei der sie wohnte. Es war eine alte Freundin ihrer verstorbenen Mutter. Eines Tages aber rief der Onkel von Caitlin an, und meinte, er würde das Mädchen bei sich aufnehmen wollen. Deshalb zog Caitlin zu ihrem Verwandten, wo die Fahrt hin drei Stunden dauerte. Dort lernte sie einen Jungen kennen, der in ihrem Alter war, und verliebte sich in ihn. Die beiden kamen sich näher, wurden Freunde, und je besser Caitlin ihn kennenlernte, desto mehr verstand sie ihn nicht. Er hatte Geheimnisse, die er nicht preisgeben wollte, und verschwieg ihr Dinge, die sie nicht wissen durfte.
Bald begannen die Morde im Dorf. Viele Menschen starben, und niemand wusste, wer oder was sie getötet hatte.
Die Leute begannen über Caitlin zu tuscheln, die gerade erst ins Dorf gezogen war. Deshalb vermutete man auch, dass sie die Mörderin war. Kurz, nachdem der Erste dieser Vermutung beigepflichtet hatte, redeten alle über das Mädchen, und sie wurde unsicher. Was, wenn die Polizei herausfand, dass alle sie verdächtigen? Musste sie dann ins Gefängnis? Oder noch schlimmer: Was, wenn sie es wirklich getan hatte, und sich einfach nur nicht mehr daran erinnern konnte?
Diese und weitere Gedanken plagten sie Tag für Tag sowie nächtelang. Bis schließlich ihr neuer Freund sein Geheimnis offenbarte, um Caitlin aus der Patsche zu helfen. Nur hieß das, dass er sich selbst in Gefahr bringen musste…

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