Larkin blickte sich vorsichtig um. Sie hatte einige Schürfwunden, war aber ansonsten in Ordung. Dann entdeckte sie den Radfahrer, der neben ihr kniete und sie besorgt ansah. „Oh Gott, es tut mir so leid! Ist alles in Ordnung mit Ihnen? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“ „Nein, mir geht es gut, danke, aber… was ist denn passiert?“ Der Radfahrer wurde rot. „Ich habe sie mit dem Fahrrad angefahren, als sie zum Haus dort gerannt sind. Es tut mir leid!“ Verwirrt sah Larkin ihn an. „Ich bin was?“ Irgendetwas Wichtiges musste sie dazu bewegt haben, zum Gebäude auf der anderen Straßenseite zu laufen. Larkin vertraute ihrem Instinkt und lief los. Im Treppenhaus kam ihr eine blonde Frau mit blutverschmierten Händen entgegen, die sie geschockt ansah. Bilder blitzten in Larkins Kopf auf und sie erinnerte sich. „Halten Sie die Frau auf!“, rief sie dem Radfahrer zu. „Sie ist eine Mörderin!“ Dann rannte sie nach oben, in der Hoffnung, den Mann noch retten zu können.

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