Die junge Frau kommt auf dem Asphalt zu sich. Ein älterer Herr findet sie und ruft den Notarzt, der eine Amnesie feststellt. Sie kommt ins Krankenhaus, wobei zu diesem Zeitpunkt immer mal wieder Bilder vor ihrem inneren Auge auftauchen, aber ebenso schnell verschwinden. Sie kann sie anfangs nicht greifen. Der Notarzt, ein junger Mann, kümmert sich um sie und kommt auch die folgenden Tage immer wieder vorbei. Sie lernt ihn kennen und mit jeder Geschichte, die er ihr über sich erzählt, kommt ihre Erinnerung langsam zurück, von der Kindheit und Jugend anfangend, manchmal sehr durcheinander. Dennoch hat sie das Gefühl, dass wichtige Puzzleteile fehlen. Warum war sie schließlich dort, wo sie nach dem Unfall aufgewacht war? Der Notarzt, der mittlerweile ihre Familie informiert hat, die auch vorbei kommt und ihr erinnern hilft, wird zu einem Freund, der sie auch zuhause besucht. Sie kommen sich näher. Allerdings fällt ihr dann wieder ein, wo sie vor dem Unfall war. Ein alter Freund ihres Vaters und mächtiger Anwalt. Des Notarztes Vater, der ihn verstoßen hat, weil er nicht in dessen Fußstapfen treten wollte. Dennoch will sie herausfinden, was danach geschehen ist. Er begleitet sie. Vater und Sohn treffen aufeinander. Es kommt zum Streit, bei dem sie das Fernrohr sieht und ihr Gehirn eine Assoziation herstellt. Schnell machen sie sich auf dem Weg. Es stellt sich heraus, dass es sich bei besagter Wohnung um ein Schauspielstudio handelt und alles nur eine Szene eines Theaterstückes war. Beide Personen sind wohlauf. Der Vater des Notarztes hat sich jedoch auch Sorgen gemacht und ist den beiden gefolgt. Es kommt zur Versöhnung. Friede Freude Eierkuchen! Happy End!

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