„Hey, Clara, erinnerst du dich noch an Larkin?“ „Larkin Bailey?“ „Ja, genau die.“ „Hach, sie war so ein süßes Mädchen. Wir haben sie alle geliebt, auch die anderen Kinder, und das, obwohl sie so ruhig und schüchtern war. Und die Geschichten, die sie immer erzählt hat… Sie hatte so viel Fantasie!“ Clara lacht und versinkt in der Erinnerung. „Ein Verlag hat uns ihr Buch geschickt! Aber… Oh nein!“ Tränen schießen in Emmas Augen. „Was ist denn?“ „Sie ist vor ein paar Wochen bei einem Unfall gestorben. Hinten im Buch ist eine Art Brief von ihrem Freund, Raven heißt der. Er dankt Larkin dafür, dass sie das Gute in ihm erkannt hat und hofft, dass sie in seiner Welt glücklich wird. Was soll das denn bitte heißen? Aber er trauert um seine Freundin, da ist sowas wohl normal… Schön, dass er es geschafft hat, ihr Buch zu veröffentlichen. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie tot ist! Mein kleines Mädchen…“ Wieder beginnt Emma zu schluchzen, bis Clara sie in ihre Arme nimmt.

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