Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Kirschblüten und rote Bohnen« (S. 45, Z. 20 ff).

Der Absatz ist sehr kurz. Es wird ein Zustand beschrieben, der auf eine bestimmte Zeitspanne zutrifft, welche sich jedoch nicht ablesen lässt. Man könnte sagen, der Absatz ist zeitlos. Die einzige Zeitangabe ist „Wenn ihn der Mut verließ […]“. Der Abschnitt kann in der Gegenwart spielen, trifft aber auch auf die Zukunft zu. Ich finde, es ist auch gar keine Zeitangabe nötig. Es wird eine Art Fortschritt beschrieben, da ist es praktisch, wenn die „Zeitangabe“ sich auf das weitere Geschehen übertragen lässt.

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