Ich liege in meinem Bett mit Freya die traurig schnurrt. Unsere Laune ist passend zu dem Gewitter, dass draußen vor meinem Fenster tobt. Deshalb sind wir nicht bedrückt, es vielmehr der Tod meines Vaters. Er wurde heute beerdigt oder wie meine Mutter es mir versuchte zu erklären, er wurde auf die andere Seite der Regenbogenbrücke gebracht, zu ihrer Verteidigung nicht jede 6 jährige versteht den Tod. Der Lauf der Natur nennt man den Tod auch, dennoch habe ich 1000 Fragen. 1000 Schafe habe ich schon gezählt, aber an schlafen ist einfach nicht zu denken.Ich will die Welt ausschließen und mich einfach in meinem Panzer verkriechen aber das ist nicht so leicht, Fragen schießen immer wieder in meinen Kopf, wie Pfeile von Bogenschützen abgeschossen.

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