Sein Atem kam wieder zur Ruhe, als er sich nach seinem Erkundungsausflug in der Krone des Baumes ausruhte. Seine Augen suchten die Lichtung untem ihm nach Gefahr ab, doch sah auf den ersten Blick alles friedlich aus. Doch was war das, dort drüben auf der Insel in der Mitte des Klarsees? Eines der Nazeebus lag abgeschnitten von der Herde ganz in der Nähe des Ufers, und bewegte sich nicht. Das war sehr unübliches Berhalten für die Tiere, die ein sehr starkes Gruppengefühl besaßen. Er ließ sich hinunterfallen und landete sanft auf dem Waldboden, schritt über die steinere Brücke und bewegte sich langsam auf das still liegende Tier zu. Es beobachtete ihn, aber konnte richtete sich nicht auf, es atmete schnell und seine Augen sahen angsterfüllt aus. Als er näher kam konnte er enlich den Grund dafür ausmachen. Aus der rechten Flanke des Tiers ragte ein Pfeil heraus! Schnell schloss er die Distanz zwischen ihm und dem Tier und fing an es zu versorgen. Die Herde kannte ihn gut und fürchtete ihn nicht. Während er die Wunde untersuchte fragte er sich, wer bloß die Unverfrorenheit besaß, und die Tempelnazeebus angriff. Er entfernte den Pfeil behutsam, das Tier gab ein wimmern von sich doch war sichtlich erleichtert. Plötzlich hörte er ein Rauschen. Wie vom Blitz getroffen starrte er nach oben und sah eine Wolke aus mindestens 30 Pfeilen aus dem Waldrand auf die Insel zufliegen. Er sprang zurück und hob seine Arme, im letztend Moment einen Schutzzauber besachwörend, der ihn und die Insel abschirmte, die Pfeile prallten an der Allsphere ab und fielen in den See.

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