Jeden Tag das gleiche – aufstehen, arbeiten, essen, schlafen. So wiederholte sich der Alltag dieses Mannes. Tagein, tagaus. Öffnete er die eine Tür, so fand er sich vor einer weiteren wieder, bis ihn schließlich die Türen zum riesigen Tor führen würden. Was dahinter läge? Der Tod.
Er musste arbeiten, damit er Geld verdiente. Er musste Geld verdienen, um sich zu ernähren, aber für was? Nur, damit er am nächsten Tag wieder in diesem grässlichem, grauen Büro voller grässlicher, grauer Menschen sitzen durfte? In diesem Büro voller hoffnungsloser und verlorener Menschen, die hinnahmen, Tag für Tag von einer Tür zur nächsten zu eilen? Die es einfach so hinnahmen, sich wortwörtlich zu Tode zu arbeiten? Allein der Gedanke war unerträglich.
Er wollte aus dieser Kette von immer gleichen Türen ausbrechen, etwas Neues machen, leben. Aber wie sollte er aus dieser ewig langen Kette ausbrechen?

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