Hey.

Ich habe gehört, Sie suchen noch einen Antagonisten für ihre Geschichte. Okay, ich werd’s machen. Zwar würde ich mich zwar nicht als Bösewicht bezeichnen, aber ich weiß ja bereits, dass wir beide da unterschiedlicher Meinung sind. Hören Sie. Ich will keine Bezahlung, nun ja, nicht im entgeldlichen Sinne, aber ich möchte sie. Wenn Sie dafür sorgen, dann steht unserer Zusammenarbeit nichts mehr im Wege. Wenn alles gut läuft, dann haben wir am Ende beide was wir wollen: Sie einen Antagonisten und ich endlich freien Zugang zu dem Mädchen, das mir ohnehin schon gehört.

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