Tag 7: Von Konflikten und Lösungen

Der Protagonist im Bild ist in einer Traumwelt gefangen, die nur er selbst wieder verlassen kann durch eigens getroffene Entscheidungen. Er irrt in den Räumen seiner Gedanken umher, doch führen alle Wege ihn zurück in einen großen Raum voller Türen. Jedes mal wenn er eine öffnet, schließen an sie zwei neue Türen, es ist eine unendliche Suche, scheinbar ohne Ausweg.

Tag 6: Jeder Geschichte ihren Titel

Die Auserwählten – In der Brandwüste

Unter diesem Titel Stelle ich mir einen Roman vor der auf einer postapokalyptischen Erde spielt. Nach jahrelangem Zerfall des Klimas kam es 2040 dann zu der Katastrophe, die so viele Jahre vorausgesagt und dennoch lange Zeit missachtet wurde. Die Erde wurde zur Wüste und riesige Sandstürme zerstörten weitreichende Teile der bewohnbaren Kontinente. Viele starben und die Überlebenden verloren ihre Heimat und auf der Suche nach Wasser und Nahrung entwickeln sich die Überlebenden in wenigen Jahren zu Nomadenstämmen.
Die Kinder, die nach dieser zeit geboren werden, können kaum die Geschichten glauben, die die anderen von der früheren Welt erzählen…

Orte die einen natürlichen Schutz gegenüber dem rauen Klima der Weltwüste bieten entwickeln sich zu Pilgerorten, letzten Rückzugsorten für die kümmerliche Anzahl an Überlebenden. Einer dieser Orte liegt der Legende nach mitten in der Brandwüste. Eine Gruppe von Kindern reist auf der Suche nach ihm in dieses Gebiet, in dem die Sonne brutaler als irgendwo sonst scheint, und in dem tödliche Wüstentiere auf geschwächte Säugetiere lauern.

Got lost, der Titel gab mir einige Ideen, aber mein momentaner Zustand ist einer…von gewisser Zerstreutheit, leider ^^‘
Dennoch, einer sehr lustige Challenge!

Tag 5: Die Würfel sind gefallen

Sein Atem kam wieder zur Ruhe, als er sich nach seinem Erkundungsausflug in der Krone des Baumes ausruhte. Seine Augen suchten die Lichtung untem ihm nach Gefahr ab, doch sah auf den ersten Blick alles friedlich aus. Doch was war das, dort drüben auf der Insel in der Mitte des Klarsees? Eines der Nazeebus lag abgeschnitten von der Herde ganz in der Nähe des Ufers, und bewegte sich nicht. Das war sehr unübliches Berhalten für die Tiere, die ein sehr starkes Gruppengefühl besaßen. Er ließ sich hinunterfallen und landete sanft auf dem Waldboden, schritt über die steinere Brücke und bewegte sich langsam auf das still liegende Tier zu. Es beobachtete ihn, aber konnte richtete sich nicht auf, es atmete schnell und seine Augen sahen angsterfüllt aus. Als er näher kam konnte er enlich den Grund dafür ausmachen. Aus der rechten Flanke des Tiers ragte ein Pfeil heraus! Schnell schloss er die Distanz zwischen ihm und dem Tier und fing an es zu versorgen. Die Herde kannte ihn gut und fürchtete ihn nicht. Während er die Wunde untersuchte fragte er sich, wer bloß die Unverfrorenheit besaß, und die Tempelnazeebus angriff. Er entfernte den Pfeil behutsam, das Tier gab ein wimmern von sich doch war sichtlich erleichtert. Plötzlich hörte er ein Rauschen. Wie vom Blitz getroffen starrte er nach oben und sah eine Wolke aus mindestens 30 Pfeilen aus dem Waldrand auf die Insel zufliegen. Er sprang zurück und hob seine Arme, im letztend Moment einen Schutzzauber besachwörend, der ihn und die Insel abschirmte, die Pfeile prallten an der Allsphere ab und fielen in den See.

Tag 3: An der Supermarktkasse

1. Ein Duftspray Borkenduft und Tannentraum.
Vermutlich, damit selbst tief im Tempel der Waldhüter noch unangenehmer Geruch vermieden und es nach Natur riechen kann.
2. Karotten.
Nicht so gut wie das Obst und Gemüse aus dem Tempel eigenen Garten, aber perfekt als Verpflegung unterwegs und gut für die Augen.
3. Ein Reiserucksack.
Hat sehr viele Taschen und Fächer und ist deshalb hervorragend dafür geeignet für alle möglichen Situationen die richtigen Dinge auch eingepackt zu haben.
4. Ein Strauch Bananen.
Da sein bester Freund ein Affe ist, und er gehört hat, dass auf diesem Planeten dies ihre Leibspeise ist, will er ihm etwas gutes tun!
5. Eine Infrarot Lampe.
Im Laden kam ein Verkäufer auf ihn zu und bot ihm an, diese ganz besondere Lampe einmal zu testen, sie wäre optimal für die Entspannung, gerade jetzt im Winter. Als er das warme Licht auf seiner Haut spürte, merkte er, dass es auf ihn fast die gleiche Wirkung hatte wie Sonnenlicht. Er fühlte sich stärker! Eine kleine, tragbare Sonne ?! Das musste er sofort allen im Tempel zeigen.

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