Tag 8: Die Bewerbung des Antagonisten

Wow, sein erster echter Job. Hoffentlich bekommt John die Stelle (Ich nenne einfach erstmal alle Charactere John). Und dann auch noch in einem Gebiet, dass er liebt. Die Jagd. Wenn John diese ganzen kleinen Kinder mit ihren Pupsstreichen sieht, langweilt er sich zu Tode. Er mag lieber die gute alte Jagd auf das Licht. Das Risiko, dass damit einhergeht. Schon sein Vater war ein Lichtjäger und brachte ihm von klein auf die wichtigsten Techniken bei. Denn auch wenn das Licht so viel Stärker ist, kann man es, wenn man geschickt ist erwischen. Und ausgerechnet jetzt hat „Jumping AG“ diese Stelle ausgeschrieben. Es ist ein langes Bewerbungsverfahren… Aber er könnte berühmt werden und seine Familie stolz machen. Also mal ab ans schreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich für die von ihnen ausgeschriebene Stelle als Jumper. Schon mein Vater war ein Jumper, er kann diese Job aufgrund seines hohen Alters leider nicht mehr erledigen. Und nun möchte ich in seine Fußstapfen treten. Wie sie meiner Karte entnehmen können habe ich gerade meine Schulausbildung abgeschlossen und habe vor allem in Sport und Streichen exzellente Noten. Ich weiß durchaus, dass ich noch sehr jung bin, aber ich habe alles von meinem Vater gelernt, was ich brauche. Daher bitte ich Sie jeglich darum, mir eine Chance zu geben, um mich persönlich bei Ihnen vorzustellen. Ich habe diesen Brief dreimal Korrektur gelesen, dass sollte ihnen doch zeigen, wie wichtig mir dieser Job ist!
Und außerdem kann ich hervorragend die Schattenflöte spielen, was immer für ein entspanntes Arbeitsklima sorgt.

Mit freundlichen Grüßen,
John

Ich stelle mir John als einen Jungen wilden vor, der noch nicht weiß, was er vom Leben will. Er ist sehr geschickt, aber nicht sehr gebildet oder klug. Dafür aber ein großartiger Stratege. Um ein echter Bösewicht zu sein müsste er sich in der Geschichte stark weiterentwickeln (von hier aus) oder er wird zum Antihelden. Mal guggen.

Tag 7: Von Konflikten und Lösungen

Spiegelwelt:
Seit 3 Tagen steckt er schon hier fest, in dieser endlosen Wüste. Und das alles nur, weil er eine Tür geknallt hatte. Wer weiß denn schon, dass Türen auch Gefühle haben? Naja… Auf jeden Fall wurde er hierher verbannt… hier, wo es gefühlt 1 Millionen Türen gibt, die alle verschieden waren. Doch jede Tür ist anders und erzählt ihre eigene Geschichte. Umso mehr John die Türen versteht, umso mehr versteht er, warum er hier ist. Jede Tür hat eine Geschichte. Und eines Tages, öffnen sich die Türen nicht einfach nur. Nein. John kann ihre Geschichten betreten. Doch eigentlich will er nur eine Sache: Die Tür finden, die ihn verbannt hat, um wieder nach Hause zu können.

Tag 6: Jeder Geschichte ihren Titel

Das Restaurant am Ende des Universums

Ein Blick ein paar Jahre in die Zukunft. In einem Raumschiff fliegt ein einsamer Pilot umher. Er ist alt und wird wohl bald sterben. Sein letzter Wunsch ist es, noch einmal seine Familie zu sehen. Vor vielen Jahren starteten sie ein Rennen. Ein Rennen zum Restaurant am Ende des Universums. Und wenn auch der letzte dort angekommen ist wollten sie ein großes Fest feiern. Seit dem hat er von keinem von ihnen etwas gehört, aber er ist sich sicher, sie alle werden dort sein. Dann kann er ein letztes mal seine Kinder umarmen, ein letztes mal seine Frau küssen und dann loslassen.

Aber wie findet man dieses Restaurant? Wo ist das Ende des Universums?

Das Buch beschreibt die Reise des Astronauten auf der Suche nach dem Restaurant am Ende des Universums. Dabei lernt er viele Leute kennen und bekommt seinen Lebenswillen zurück. Nach vielen unfassbaren Abenteuern mit neuen, tollen Freunden schafft er es endlich. Nur um zu erkennen, das das Universum endlos ist. Aber das Ende seiner Geschichte in diesem Restaurant erreicht ist, wo er endlich wieder mit seiner Familie und all seinen Freunden vereint ist.

Tag 5: Die Würfel sind gefallen

Quizshow

Alex schlich in dem Schloss umher, obwohl es draußen schon lange dunkel war. Eigentlich sollte sie schon längst zuhause sein, aber irgendwas hielt sie hier. So wie er sich gestern gefreut hatte soviel über ihre Welt zu lernen. Diesen gefallen wollte sie ihm nun erwiedern. Deswegen war sie hier.
Plötzliche zuckte sie zusammen. Jemand tippte ihr auf die Schulter. Wie vom Blitz getroffen fuhr sie herum. Da stand er und lachte. „Du solltest dein Gesicht sehen!!! Komm schon, bald geht es los!“. Er rannte los, schnell wie ein Blitz, und Alex blieb keine Wahl, als zu versuchen ihm so gut wie möglich zu folgen. Viele Kurven, Brücken und Abzweigungen später fand sie sich in der größten Halle, die sie je gesehen hatte wieder. Das Schloss war wirklich ein Traum. Und in dieser Halle waren sie alle versammelt. All die Schatten, die Knarzer, die flackernden Lichter. Sie alle warteten darauf, dass die Quiznight endlich losging.

Tag 3: An der Supermarktkasse

Schatten: Sonnencreme, Schuhcreme, Eiscreme, Zartbitterschokolade, Furzkissen (Der Schatten will sich auf alle erdenklichen Arten vor der Sonne schützen (in meinem Kopf ist er im Moment ein rebellischer Teenager) deswegen schmiert er sich sowohl mit Schuh- als auch mit Sonnencreme ein. Und er liebt Eiscreme. Das Furzkissen ist um Leute zu erschrecken.)
Kind: Bananen, Eiscreme, Zitronen, Zucker, Pappbecher Das Kind will einen Limonadenstand aufbauen, um ein bisschen Geld zu verdienen – im Moment ist es in meinem Kopf ein junges, quirliges Mädchen)

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