Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Die Shannara Chroniken [1]« (S. 173, Z. 4 ff).

1. Ja; in der Gegenwart ( aus Sicht der Charas die es JETZT gerade erleben )
2. Die Zeit vergeht realistisch, es wird keine Hast oder Eile angedeutet, erst im Folgesatz.
3. Der Zwerg erzählt aus seiner Sicht ( ist der Sprecher gerade, dann treibt er zur Eile an“ wir können nicht ewig hierbleiben..“ „Ich stimme für den unteren Weg – weil es schneller geht“) er hat die Dringlichkeit in diesen beiden Sätzen untergebracht mit „nicht ewig und schneller“
4. „Machen wir Rast..ruhen wir uns aus..würde die Handlung langsamer machen. Auch die Tageszeitangabe und evtl. wenn der Text als Vergangenheit erzählt werden würde

Tag 25: Die Erzähler

„Hah! das weis ich noch. Dieser Junge da“ er wandte sich seinen Mixturen zu. „Wie hiess der noch gleich? Ach ja, Noah. Ja der ist ein ganz besonderer Bursche. nicht ganz normal wenn man mich fragt“ der Erfinder räusperte sich und lächelte verschwörerisch. „Er ist nicht dumm oder so. Er hat eine Gabe, die es so eigentlich nicht geben kann. Fragen sie mich nicht welche. Er lässt sie mich ja nicht untersuchen. Obwohl. Einmal konnte ich ihm unbemerkt etwas Blut abzwacken und was ich da entdeckt…“ er machte ein Pause und wandte sich seinem Reagenzglas zu in dem es gefährlich brodelte. „Ja sehen sie nur wie schön es blubbert“ er hielt inne und lachte in sich hinein. „Ach so, ja der Junge. Noah. Welch passender Name irgendwie. Ein seltsamer Bursche. Und sein Blut erst“. Der Forscher wandte sich um und lies den Blick suchend durch den Raum gleiten. „wo ist es nur? Ach da“ er griff nach einer langen Pipette. „Noah.“ murmelte er leise vor sich hin. „Ein sehr gefährlicher Junge, jawohl“

Tag 24: Schritt für Schritt

Da ich meinen Plot schon komplett geschrieben habe, will ich ihn hier nicht einstellen. ( mir wurde meine Idee schon einmal geklaut, das passiert mir nicht nochmal, sry) Aber einen ein paar Stationen schreibe ich :

Noah verbringt seinen neunzehnten Geburtstag alleine, Im Pub, an einem Ort der in seiner Welt als verboten gilt.

Als er ihn verlässt wird er zum ersten Mal mit etwas konfrontiert an das er bis dahin nicht glaubte. Da er betrunken ist, tut er es als „Bierlaune“ ab.

Er wird schwer verletzt und würde sterben, aber da tritt Adrian Thorne in sein Leben und rettet ihn das selbe.

Die Begegnung der beiden ist schicksalhaft….

Noah trägt ein Geheimnis mit sich herum, das er nicht mit seinem Vater teilen kann. Etwas, das ihn sehr zusetzt.

…. 🙂

Tag 23: Der Fluch der Mumie

Noah sah sich verwirrt um. Was zur Hölle war denn jetzt los? Er war zwar kein Weichei das sich gleich vor Schreck nass machte, aber wenn er eines hasste, dann war es Dunkelheit. Sein Puls begann zu rasen. Er konnte zwar noch einiges sehen, aber die Schatten ringsherum machtem ihm Angst. Achluophobie, nannte sich diese Angst vor Dunkelheit die er seit seiner Kindheit mit sich herumschleppte.
Langsam trat er näher an den Sarkophag heran. Das wenige Licht dort beruhigte ihn ein wenig.
Neugierig lies er seine Hand den Sarkophag entlang gleiten. An den Seiten befand sich eine kleine Einkerbung. Es fühlte sich wie eine Art Schalter an. Ohne nachzudenken drückte er darauf und zuckte leicht zusammen, als ein lautes „klick“ ertönte. Noah hielt den Atem an und trat einen kleinen Schritt zurück. Hatte sich der Deckel etwa bewegt? Er kniff die Augen zusammen und starrte genauer hin. Tatsächlich, der Deckel war etwas zur Seite gerückt.
Na toll nun spielen mir meine Gedanken auch noch übel mit. Das kann doch gar nicht sein, wer wollte das Teil da weggerückt haben? Noah starrte auf den Sarkophag dessen Deckel sich langsam anzuheben begann. Wie angewurzelt blieb er an Ort und Stelle stehen, unfähig sich zu bewegen. Wie gebannt starrte er auf die gruselige Szene die sich ihm bot. Sein Herz raste und doch konnte er den Blick nicht abwenden, geschweige fortzulaufen. Die Gänge lagen alle im Dunkeln. er konnte dort unmöglich hin.
Das laute Scharren des schweren Steinquaders über Stein fuhr ihn durch Mark und Bein. Noah fühlte wie sich kalter Schweiß auf seiner Stirn bildete. Er musste hier weg und das schnell, aber konnte sich nicht bewegen. Wie paralysiert starrte er auf den nun offenen Sakophag. Sein Atem ging nun stoßweise, er hyperventilierte fast. Trotzdem konnte er sich einfach nicht dazu aufraffen in einen der Gänge zu flüchten. Die Dunkelheit, die Schatten. Noah keuchte als sich ein Schatten aus dem Sakophag erhob und schrie. Sein Schrei hallte laut von den Wänden wieder. Dann, als er schon dachte das sein Herz gleich stehen bleiben würde, ging das Licht an und amüsiertes Gelächter ertönte. „Hey Noah, soviel dazu das ich dich nicht zum Schreiben bringen kann“ lachte Adrian und trat aus einem der Gänge.
Noah sah ihn verständnislos an. Er hatte noch immer weiche Knie und konnte sein Zittern kaum verbergen. „Ich habe extra für diese kleine Showeinlage bezahlt. Der Sakophag, die Museumsleitung, deine Karte. Alles geplant. Na nun schau mich doch nicht so wütend an“ lachte Adrian. „Du Arsch!“ keuchte Noah und holte tief Luft.

Tag 22: Der verlorene Kopf

Noah rappelte sich mühsam auf und sah sich um. Er stand auf dem Parkplatz vor Adrian Thornes riesigem Wolkenkratzer und wischte sich den Staub von der Kleidung. Er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, das er hierher gekommen war. Sein Weg führte ihn doch normalerweise direkt zu dem Gebäude, in dessen VIP Lift und dann nach oben zu Adrian. Einen Wagen hatte er nicht, er war mit dem Taxi gekommen. Oder war es die Limousine Adrians gewesen? Egal, jedenfalls gab es für ihn kaum einen Grund das er jetzt hier auf dem menschenleeren Parkplatz stand.
Noah holte tief Luft und kniff die Augen zusammen. Dann versank er komplett in sich und rief die letzten Minuten in sein Gedächtnis zurück. Eine Übung, die er inzwischen immer besser beherrschte. Der junge Wächter, sah sich selbst in Adrians Büro vor dem imposanten Fernglas stehen und hindurch sehen. Sein Blick wurde von einem Pärchen, im Gebäude gegenüber gefangen.
Die beiden stritten und plötzlich hob die Frau einen schweren Kerzenständer und schlug dem Mann damit auf den Kopf. Blutüberströmt brach dieser zusammen.
Noah erwachte wieder aus seinem Trancezustand und wählte die Nummer der Manhattener Police Station.

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