Tag 13: Vorprogrammierte Konflikte

Konflikt 1:
Er will einen Grund finden, warum ein Mensch etwas sehr schlechtes macht.

Konflikt 2:
Er lässt sich leicht von Jemandem manipulieren.

Konflikt 3:
Sein Freund der Bäcker ist verstorben.

Konflikt 4:

Konflikt 5:

Tag 12: Ein unvorhergesehenes Unglück

„Oh nein! Ich habe die Kerze nicht ausgepustet.“ sagt Desmond. Ohne lange Überlegung nimmt er seine halb volle Teetasse, warf sie ins Feuer und natürlich hat das nichts gebracht. Er hat so schnell wie möglich eine Holzkiste geschnappt und ist aus dem Haus weggelaufen. Vor dem Haus schrie er um Hilfe, aber seine heisere Stimme wurde von Niemandem gehört. Er lief zu Donna, seiner Nachbarin, leider ließ seine alte Körper ihn nicht schnell genug laufen. Zum Glück war Donna gerade zu Hause angekommen und hat Desmond gesehen. Sie ist schnell zu ihm gelaufen und hat ihn gefragt was los ist. Danach hat Donna sofort die Feuerwehr angerufen und dann wurde das Feuer gelöscht.
Desmond saß vor seinem Haus mit Donna. Sie fragte, was in der Holzkiste ist. Er zeigte ihr viele alte Fotos und zwei Tagebücher von ihm und Matilda.

Tag 11: Ort der Sehnsucht

Bäckerei.
Als Desmond und Lewis Kinder waren, sind sie immer nach der Schule zu einer Bäckerei gegangen. Hier bekamen sie oft Brötchen und Kuchen. Der Bäcker hat ihnen beigebracht, wie man gutes Brot macht. Da haben Desmond und Lewis viele Geschichten und Erfahrungen gesammelt. Bisher verbringen sie immer noch viel Zeit in der Bäckerei, weil Lewis jetzt ein Bäcker ist.

Tag 10: Das erste Aufeinandertreffen

Desmond hatte Angst, aber trotzdem versucht er ruhig zu bleiben. Ein gut gekleideter Mann, der mit Desmond eingeschlossen ist, beobachtet Desmond. Er analysiert, mit wem er in dieser schlechten Zeit interagieren muss. Er sagt, „Natürlich. Das wäre zu einfach gewesen.“ und guckt seine Armbanduhr an. „Bitte?“ fragt Desmond. Darnell antwortet, „Ja, heute ist mein erster Tag bei der Arbeit und ich dachte alles wird schön.“ Desmond hat sich zu Darnell umgedreht und sagte fröhlich, dass heute auch sein erster Tag sei. „Keine Sorge! Wir werden aus diesem Aufzug kommen.“ sagte Desmond. Er wollte den Notrufknopf drücken, aber der schnelle Darnell hat den sofort gedrückt und sagt „Ich habe es.“ Der Hausmeister sagt durch die Sprechanlage, dass es ein Paar Stunden dauern könnte. Die zwei Männer haben sich nur angeguckt.
Nach ein paar Stunden zusammen eingesperrt, haben Desmond und Darnell viel über sich selbst erzählt. Plötzlich ist die Tür aufgegangen. Desmond und Darnell waren endlich frei. Darnell sagt, „Wir werden beste Freunde sein, Desmond, ich mag dich.“ Desmond lächelt nur, er fand Darnell sehr sympatisch.
Drei Tage später hat ein Kollege Desmond gefragt, was er gemacht hat, dass innerhalb so kurzen Zeit viele Mitarbeiter ihn nicht mögen können. Desmond soll feige sein, da Darnell im Aufzug alles machen musste, weil Desmond sehr ängstlich war.

Tag 9: Was ist eigentlich Glück?

„Meine Frau, Matilda“ antwortet Desmond.
Sie ist seine erste und letzte Liebe.
In einer chaotischen Nacht im zweiten Weltkrieg ist sie verschwunden und auch nach 50 Jahren glaubt Desmond trotzdem noch, dass seine Frau irgendwo lebt. Er hat noch die Hoffnung sie wieder zu sehen. Matilda in sein Leben wieder zu haben wäre das größte Glück für ihn.

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