Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
Penny belauscht ein Gespräch zwischen ihrer Stiefschwester Malina und ihrer Stiemutter Elenor.

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Penny sass in ihrem Chefbüro. Sie hatte gerade eine Sitzung hinter sich gebracht. Ihre Stiefmutter hatte wieder einmal alles von ihr abverlangt und sie selber hatte alles von Hermann abverlangt der wie immer als Puffer zwischen Elenor und ihr fungierte.
Ihre Augen stierten schon seit zwei Minuten die gleiche Stelle auf dem Bildschirm an, ohne zu wissen, was er da sah.
„Das ist einfach eine super geniale Idee Malina“, hörte Penny ihre Stiefmutter Elenor sprechen. Penny merkte, dass die Türe zum Konferenzraum nicht ganz geschlossen war.
In ihr kochte schon wieder der Zorn hoch. Malina hatte Hausverbot. Sie wollte schon aufstehen, die Türe aufreissen und die beiden Ziegen anschreien.
„Glaube ich nicht.“, antwortete Malina.
„Sie wird nicht wollen, dass sie von der Presse wieder Stonelope oder so etwas ähnliches genannt wird. Deswegen wird sie bei einer Begleitagentur nach einem seriösen Kandiaten fragen der sie in der nächsten Zeit begleitet und ich werde dann das ganze heimlich den Medien stecken. Sie wird einen Nervenzusammenbruch erleiden und ich, die nach ihr am meisten Anteile der Firma besitzt werde zur komissarischen Geschäftsleiterin ernannt. Dann kann ich endlich meine Träume von der Edelkosmetiklinie verwirklichen.“
„Und von was träumst du in der Nacht Elenor?“
Penny konnte Elenors kreischendes Lachen hören, dann: „Von der Weltherrschaft natürlich.“
„Sie wird nicht drauf reinfallen. Sie wird dich vor der gesammten Geschäftsleitung schelten und dich dann rauswerfen.“
„Das Testament wird sie daran hindern. Sie wird den letzten Willen ihres Vaters nicht missachten. Sonst wird sie eine empfindliche Strafe zahlen müssen und glaube mir, ich werde dafür sorgen, dass sie jeden Rappen dafür zahlt.“
„Tu, was du nicht lassen kannst. Ich gehe jetzt, bevor sie mich hier entdeckt.“, sagte Malina.
Penny lehnte sich im Stuhl zurück und konnte fast nicht fassen was sie gerade gehört hatte. Elenor hatte immer genervt, gestänkert und ihre Arbeit behindert. Aber das was sie mit angehört hatte klang eindeutig nach etwas grösserem.

Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
Sam belauscht ein Gespräch ihrer Eltern, welches ihr eine ganz andere Seite an ihnen offenbart.

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Ich schreckte aus dem Traum auf und blickte hektisch umher. Alles war ruhig und so dunkel, dass ich nur die Umrisse meiner Möbel sehen konnte. Ich schaltete meine Nachttischlampe an und befreite mich von meiner Decke, bevor ich aufstand um nach unten in der Küche etwas zu trinken. Leise schlich ich die Treppe hinunter, um meine Eltern nicht zu wecken, von denen ich vermutete, dass sie längst schliefen, doch dann hörte ich leise Stimmen aus dem Wohnzimmer und sah, dass Licht unter der Tür hindurch fiel.
Eigentlich wollte ich es einfach ignorieren, mir etwas zu trinken holen und wieder nach oben gehen, aber da dieses Verhalten gar nicht zu meinen Eltern passte und sie sich schon eine ganze Weile so merkwürdig verhielten, wollte ich herausfinden, woran das lag. Also schlich ich mich zur Tür und lehnte mich vorsichtig an sie.
„Nein, nein, nein. Das sind alles nur haltlose Vermutungen, ihr habt keinerlei Beweise! Warum sollten Vampire – oder ein Vampir – Menschen mit einem Messer umbringen? Man kann diesen Monstern viel nachsagen, und ich hege auch keinerlei Zweifel daran, dass sie grausam sein können, aber das ist absolut sinnlos. Sie könnten sich doch gar nicht lange genug kontrollieren, um der Verlockung des Blutes standzuhalten; die Vorfälle in SN zeigen doch deutlich genug, dass sie es noch nicht mal bei unverletzten Menschen schaffen“, erklang eine aufgebrachte Stimme, die ich als die von einem Arbeitskollegen meines Vaters erkannte.
„Aber wer sonst hätte einen Grund uns so etwas anzutun? Nicht nur, dass ausschließlich Ratsmitglieder und ihre Familien angegriffen werden, Samantha wurde persönlich bedroht! Und es gibt Beweise dafür, dass es durchaus noch Vampire gibt.“, entgegnete mein Vater, und ich konnte ihm anhören, dass er sich sehr zusammen riss, um nicht die Beherrschung zu verlieren.
„Was für ‚Beweise‘ denn zum Beispiel?“, erwiderte da eine schrille, weibliche Stimme gehässig, und ich brauchte einen Moment, bis ich sie Alicias Mutter zugeordnet hatte. „Immerhin lasst ihr uns niederen Ratsmitglieder vollkommen im Dunkeln über eure ‚Erkenntnisse‘.“
Obwohl ich absolut keine Ahnung hatte, worum es ging, was der Rat war und warum all diese Leute bei uns zu Hause waren, machte mich der Tonfall, in dem diese Frau mit meinen Eltern redete, wütend.
„Wir wollten einfach noch niemanden beunruhigen, bevor wir uns sicher sind.“, mischte sich da meine Mutter ein, „das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass wir uns als höher gestellt oder besser ansehen, als der Rest des Rates.“
„Diese… Beweise würden mich allerdings auch mal interessieren.“, bemerkte da der Bürgermeister, und ich wurde nur noch verwirrter.
Mein Vater seufzte, bevor er antwortete: „Also gut. Zum einen gab es, wie Sie ja alle wissen, die Mordserie in SN, bei der alle Leichen vollkommen blutleer aufgefunden wurden, und die vor einigen Wochen ohne ersichtlichen Grund aufgehört hat. Die Medien haben zwar versucht, es als die Tat eines Verrückten oder Sektenanhängers zu erklären, aber wir alle wissen, worauf dies eher hindeutet.
Aus diesem Grund haben wir angefangen, Nachforschungen anzustellen. Ob so etwas schon öfters dort oder in der Umgebung vorgekommen ist. Die Ergebnisse waren höchst interessant, da es tatsächlich bestimmte Gebiete gibt, in denen immer mal wieder bewusstlose Personen, oder Menschen, mit Gedächtnisverlust, aufgefunden wurden, und bei denen im Krankenhaus dann festgestellt wurde, dass sie irgendwie viel Blut verloren haben mussten.
Auch interessant war, dass diese Bereiche meistens in der Nähe von Wäldern, Parks oder stark verwahrlosten Stadtteilen, mit vielen leerstehenden Häusern, lagen. In den Wäldern wurden zum Teil Campingplätze oder auch Siedlungen gefunden, die nur zum Teil offiziell genehmigt und gemeldet worden sind. Des Weiteren lassen sich sowohl in den Dokumenten der betroffenen Städte, als auch in den Unterlagen der Siedlungen und Campingplätze vermehrt Nachnamen feststellen, die jedem, der auch nur ein bisschen etwas über unsere Geschichte in Erinnerung behalten hat, bekannt vorkommen dürften. Es handelt sich nämlich um die Familiennamen derer, die damals diesen abscheulichen Monstern geholfen und sie unterstütz haben, und die damals ebenfalls alle zu Tode gekommen sein sollten.
Zuletzt ist es wichtig zu erwähnen, dass schon seit einiger Zeit auch in den Nachbarstädten des Öfteren Menschen, mit starker Blutarmut aufgefunden wurden – und merkwürdiger Weise fingen ungefähr zur gleichen Zeit die Morde an unseren Leuten an. Und das wäre dann schon ein sehr merkwürdiger Zufall, nicht?“
„Moment, einige der Verräter haben überlebt? Wer sagt, dass die Vampire nicht ihre treuen Sklaven geschickt haben, um uns umzubringen, und aus der Ferne zu sehen?“, erklang da die Stimme einer Frau, die mir bekannt vorkam, ich aber nicht zu ordnen konnte.
„Das ändert trotzdem nichts daran, dass im Endeffekt diese Monster dahinter stecken.“, erwiderte meine Mutter. „Und deshalb müssen wir etwas tun. Wir kennen die Standpunkte einiger Siedlungen, nun gilt es herauszufinden, ob sich dort wirklich Vampire aufhalten, und wenn ja, ob es noch mehr gibt, von denen wir nicht wissen.“
„Und wie genau stellt ihr euch das vor?“, rief die Mutter von Alicia spöttisch. „Wollt ihr zu den Bürgermeistern der betroffenen Städte gehen und ihnen erzählen, dass da Vampire in ihren Wäldern leben? Oder gleich eine öffentliche Bekanntmachung?“
„Für genau diese Aufgaben, haben wir speziell ausgebildete Ratsmitglieder. Sie agieren im Geheimen, unauffällig und in ständiger Absprache mit uns. Für’s erste geht es nur darum, Informationen zu bekommen. Darüber, wie wir mit den Dämonen verfahren, werden wir uns unterhalten, wenn es so weit ist.“, sagte meine Mutter kalt.
Ich hörte, wie Stühle zurückgeschoben wurden und sich alle verabschiedeten, weshalb ich so leise wie möglich die Treppe hoch und zurück in mein Zimmer eilte. Irgendwas an der Art, wie meine Mutter ihren letzten Satz formuliert hatte, beunruhigte mich. Sie hatte so völlig kalt und emotionslos gesprochen, dass ich mir gar nicht erst vorstellen wollte, was sie tun würden, wenn sie heraus fanden, dass dort wirklich ‚Vampire‘ – oder was auch immer sie dafür hielten – waren. Vermutlich war einfach diese komplette Schicht in irgendeinem abgedrehten religiösen Wahn gefangen, und deshalb wollten sie mir auch nichts erzählen. Sie waren vollkommen verrückt, und anscheinend bereit, unschuldige Leute zu ermorden. Und ich konnte nichts dagegen tun.

Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
Die Waffe zur Bekämpfung der Albträume

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Nubo ist wieder in der Stadt unterwegs und versucht den Leuten in den Straßen beim Kampf gegen die Albträume zu helfen. Er sieht am Rand der Straße auf der er sich befindet, wie ein paar Gestalten in einen Keller schleichen. Er ist sich sicher, dass dies Menschen sind, aber er weiß nicht warum sie so geheimnisvoll tun. Also beschließt er sie zu verfolgen und geht auf die Kellertür zu. Die Tür ist fest verschlossen, aber daneben kann er durch ein Fenster in den Raum sehen, da er sich auf einen Haufen aus Kisten gestellt hat. In dem Raum befinden sich mehrere Personen in weißen Kitteln die unterschiedlichste Gerätschaften bauen. Das ganze macht Nubo neugierig und so beschließt er nachts wieder zu kommen und sich die Sache genauer anzusehen. Als er nachts wieder vor dem Fenster steht kann er feststellen, dass sich niemand in dem Raum befindet. Gerade als er wieder von dem Kistenstapel hinunter gehen will bricht dieser in sich zusammen und er bricht durch das Fenster in den Raum herein. Dort findet er dann die Anleitung zur Waffe mit der all die Albträume bekämpft werden könnten.

Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
Amira findet einen Zettel mit einer scheinbar kryptischen Nachricht.

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Sie schaffte es nicht, sie konnte nicht widerstehen. Ihre Neugier überwältigte sie. Sie bückte sich und hob den Zettel auf. Vorsichtig faltete sie ihn auseinander. Bei den meisten Zetteln, die sie fand, handelte es sich um Spicker, Einkaufszettel oder langweilige Notizen. Trotzdem gewann Amiras Neugier jedes Mal die Oberhand und sie hob den Zettel auf. Dieser hier war grob zusammengefaltet und schon leicht eingerissen. Amira strich ihn glatt und las.

MITE: P:T
CLAPE: 6 1 2 18 9 11

Ähm, was? Amira las die Notiz erneut. Das sah eindeutig nach einer Verschlüsselung aus. Amira überlegte. MITE… Das könnte TIME heißen. P:T sah nach einer Uhrzeit aus. Amira öffnete ihre Schultasche und kramte nach einem Block und einem Stift. Als sie beides in der Hand hatte, schrieb sie sich das Alphabet auf un darunter die dazugehörige Nummer. CLAPE heißt vermutlich PLACE dachte sie, während sie schrieb.
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Der Rest war ein Kinderspiel. Die Notiz war mit dem A1Z26-Code verschlüsselt. Wie amateurhaft, dachte Amira grinsend.
Die Notiz lautete also:
TIME: 16:20
PLACE: FABRIK

Amiras Finger prickelten vor Spannung. Das klang nach einer Geheimbotschaft für ein geheimes Treffen. Amiras Grinsen wurde breiter. Sie kannte die Fabrik. Sie lag hinter dem Park. Erschrocken schaute sie auf ihr Handy. 15:57 Uhr. Amira war unter Spannung. Sie musste um jeden Preis zur Fabrik. Schnell packte sie ihren Block ein, nahm ihre Schultasche und rannte los. Der Bus fuhr 16:05 Uhr und war 16:14 Uhr am Park. Wenn sie sich beeilte war sie rechtzeitig an der Fabrik. Ein freudiger Schauer lief ihr über den Rücken und sie stieß ein freudiges Lachen aus. Was für ein Abenteuer!

Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
Ein Buch mit dem Bild ihrer Mutter und einer Zauberformel

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Der obere Teil der Seite wurde von einem antiken Gemälde beansprucht. Als ich einen genaueren Blick auf das Bild warf, verschluckte ich mich. „Wie kommt dein Bild in ein Buch über das Historische Salem? Cate warum bist du auf dem Bild?“ Hannah war schon beinah panisch da ich auf keine ihrer Fragen antwortete.
Ich las mir die Beschreibung der Frau unter dem Bild durch. Es handelte sich um Wendy Goodyear, eine der Frauen die in Salem gestorben ist. Auf dem Scheiterhaufen. Sie ist die Legend umworbenste Hexe von Salem.
Immer noch gebannt starrte ich auf das Blatt. Hannah unterbrach die Stille „Cate, wie kommst du in das Buch und warum steht da Wendy?“ Ihre Stimme zitterte und sie kramte in ihrer Tasche herum. Ich stellte mir die selbe Frage, warum kam es mit vor als würde ich in den Spiegel blicken. „Hannah, das muss Zufall sein, ich meine glaubst du etwa ich bin das nur wiedergeboren? Das glaubst du doch selber nicht“ weder ich noch Hannah konnte das Überzeugen. Wie in Zeitlupe zog Hannah einen alten, verblichenen Brief hervor oder zumindest vermutete ich das. Immer noch in Zeitlupe hielt sie in mir zwischen Zeige- und Mittelfinger vor die Nase. „Aber hier für brauch ich eine richtige Erklärung oder ist das eine Art Schatzsuche für mich?“ Ich blickte verständnislos in die grün-braunen Augen. Ich nahm ihr den Brief ab und begann die altertümliche Schrift zu entziffern:
Geliebte Catherine, meine geliebte Tochter,
Dieser Brief sollte dich in einer Zeit erreichen, in der du sicher bist. Diesen Brief verfasse ich in einer Lage die ich dir nicht zutrauen wollte. Deswegen lebst du in einer Zeit ohne Hass und Angst vor dem was du bist. Verleugne nicht, was ich dir nun schreibe. Die Geschichten die sich um Salem drehen, sie sind kaum wahr. Nur der Anklagepunkt der Hexerei ist in den meisten Fällen wahr. Öffne deinen Geist, verdränge die Gedanken die du gerade hast. Nun sprich die Worte:
Somnium est verum , quod tu patieris aperire.
Ohne darüber nachzudenken sprach ich die Worte die auf dem altertümlichen Papieren standen. Eine leichter Wind wehte wie aus dem nichts in einem Kreis um mich herum. Hannah sah erstaunt zu wie Cates Pupillen beinahe die Ganzen Augen einnahmen. Ich sah plötzlich extrem klar, jedoch war ich nicht mehr in der Bibliothek.

Tag 14: Das belauschte Gespräch

Mein MacGuffin:
er belauscht ein Gespräch das nicht für seine Ohren bestimmt ist

Ideen für meinen Anfang mit einem MacGuffin:
Noah blieb wie angewurzelt stehen als er seinen Einsatzleiter und den mann in der weißen Robe sah. Schnell huschte er hinter eine der Türen die von dort aus wo die beiden standen, nicht einsehbar war, und lauschte. Etwas das er unter normalen Umständen nie getan hätte, aber sein Einsatzleiter verhielt sich in letzter Zeit mehr als seltsam.
„Und was ist mit den Waffen?“ hörte er den Mann mit der Robe.
„Fertig, genauso wie wir sie haben wollen. Er wird zufrieden mit uns sein. Ich persönlich habe dafür gesorgt das sie unschädlich gemacht wurden“ sagte sein Einsatzleiter ruhig.
Noah zuckte zusammen. Unschädlich gemacht? Das hieß ja das seine Leute vollkommen wehrlos da draußen waren. Sie würden alle sterben und die Schuld würde man mit Sicherheit ihm geben.
„Gut gemacht. Vergiss nicht das Cross den Einsatz leiten soll“
„Ausgezeichnet, der hat uns doch schon einmal einen Mann gekostet“ sagte sein Einsatzleiter. „Man wird sagen das er auf der falschen Seite steht. Ein Problem weniger“

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