Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Penny schaut mit genauso stählernem Blick die Wahrsagerin an, wie sie ihren Sohn Luca anschaut. Toni war ihr dabei keine grosse Hilfe, den der schaut fasziniert von Wahrsagerin zu Sohn und von Sohn zu Wahrsagerin. Toni und Penelope selber war gerade eine rosige Zukunft ewiger Verliebtheit ersehen worden und jetzt wartet er gespannt auf das Urteil von der Wahrsagerin für seinen Sohn. Er glaubt nämlich an solche Sachen im Gegensatz zu Penny, die gerade die Wahrsagerin mit ihren Blicken zu töten versuchte.
„Mein Sohn…“, beginnt sie leise flüsternd.
„Er ist mein…“, wirft Penny dazwischen wird von Toni unterbrochen. „Sei still!“, zischelt dieser. Er wollte kein Wort von dem verpassen, was seinem Sohn in Zukunft blühte.
„…du wirst der Schlüssel zu etwas sein, dass deine Mama schon lange verloren glaubte. Zu etwas, dass lange vermisst und betrauert wurde. Zu etwas, das ohne Inhalt zu Grabe getragen wurde. Viele Fragen werden entstehen, Freunde werden sich in dieser Zeit des Sturms neu orientieren müssen und Schwestern werden sich hassen. Aber du bist stark kleiner Krieger und wirst allen den richtigen Weg zeigen, denn bedenke, Blut ist immer noch dicker als Wasser.“
Jetzt ist es an Toni so zu schauen als hätte er eine Bekloppte vor sich. Doch in Pennys Augen schwimmen Tränen, sie war die einzige ihrer kleinen Familie, die diese Vorhersehung versteht.
Gemeinsam verlassen sie das Zelt.
„Was war den das?“, fragt Toni seine Frau verwirrt.
„Mama, was hat sie damit gemeint, dass ich der Schlüssel sei?“, fragt Luca.
Penny trocknet mit ihrem Handrücken die Tränen, bevor sie ihr über die Wangen laufen konnten.
„Es ist eine sehr lange Geschichte mein Kleiner“, sagt sie und beginnt die Geschichte von Lola zu erzählen, dem totgelaubten Mitglied ihrer Mädchen-Jugendgang.

Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Madame Cassandra geht auf den kleinen Jungen zu. Sie schreit fast: „Endlich kommst du zu mir! Du musst doch von deiner Aufgabe erfahren! DU bist der Auserwählte, der uns alle retten wird.“ Der kleine Junge schaut sehr verwirrt drein, aber die Frau spricht weiter. „In ein Paar Jahren musst du uns alle retten, mit dem was dich besonders macht. Ich hoffe nur, dass du dich dann noch an meine Worte erinnern kannst und weißt wann die Zeit gekommen ist. Bitte pass auf dich auf, wir alle sind von dir abhängig!“ Plötzlich hört sie auf als hätte sie nun alles getan was sie wollte und dreht sich um, um anschließend im hinteren Bereich des Raumes zu verschwinden. Der kleine Junge blickt von einem Elternteil zum anderen und sagt nur: „Das war komisch.“ Sein Vater murmelt ein kleines „allerdings“ und nimmt seinen Sohn an die Hand, um mit ihm den Raum zu verlassen.

Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Wir schlenderten langsam über den alljährlichen Jahrmarkt, der selbst jetzt immer noch nicht daran scheiterte, mich zu faszinieren. Auch Fran schien begeistert, sie sah sich die ganze Zeit über mit weit aufgerissenen Augen um und blieb immer wieder stehen, um etwas staunend anzustarren. Da schien etwas ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, denn sie begann ungeduldig an meiner Hand zu zerren und deutete auf eine etwas kleinere Bude, die aussah, als wäre sie nur schnell aus zufällig herumliegenden Holzbrettern zusammen gezimmert worden. Ich warf Ethan einen fragenden Blick zu, doch er zuckte nur mit den Schultern und wir näherten uns der Bude.
„Madame Cassandra?“, las ich von einem schief über der Tür hängenden Holzschild, welches mit kleinen Lämpchen verziert war, vor. „Eine Wahrsagerin?“ Meinen abschätzigen Ton ignorierend, zog Fran mich weiter in den Eingang hinein, und Ethan folgte uns ebenfalls.
Obwohl ich mittlerweile schon einige unglaubliche und merkwürdige Dinge erlebt hatte, konnte ich es nicht verhindern, dass mich der Anblick im Inneren in Staunen versetzte. Der Raum wirkte viel größer, und die hölzernen Wände waren mit lilafarbenen Tüchern verhängt, so dass es fast wirkte, als befände man sich in einem Zelt. Die einzigen Lichtquellen waren zwei eiserne, verzierte Kerzenständer.
In der Mitte des Raumes befand sich ein elegant aussehender Tisch, vor welchem drei Stühle standen, zwei normale, und dazwischen ein kleinerer. Dieser Anblick erfüllte ich mit einem unguten Gefühl, und ein Blick zu Ethan zeigte mir, dass es ihm ähnlich ging, aber Fran war so begeistert, dass ich auch nicht einfach wieder hinaus gehen konnte, als setzten wir uns.
In genau diesem Moment trat hinter einem dunkellilanem Vorhang, welcher mit winzigen, glitzernden Sternchen geschmückt war, eine Frau hervor. Sie wirkte alt, obwohl ich ihr Alter anhand ihres Gesichtes nicht hätte bestimme können. Ihr Haar war unter einem, ebenfalls lilafarbenen, Tuch versteckt, und auch ihr Kleid passte sich dem Farbschema an. Sie nickte uns zu, bevor sie sich als „Madame Cassandra“ vorstellte und sich uns gegenüber auf einem Stuhl niederließ.
Die Glaskugel, welche vor ihr auf dem Tisch stand, beachtete sie kaum, und musterte stattdessen jeden von uns genau. Der Blick aus ihren dunklen, fast schwarz wirkenden Augen war durchdringend und ich fühlte mich, als könnte sie direkt in meine Seele sehen. Das wissende, kaum wahrnehmbare Nicken, als ihr Blick von mir zu Ethan, und dann schließlich zu Fran wanderte, verstärkte diesen Eindruck nur, und ich griff unwillkürlich nach der Hand meiner Tochter.
Da änderte sich ihr Blick plötzlich. Zuerst schien sie nur verwundert, dann verwirrt und schließlich vollkommen entsetzt. Madame Cassandra erhob sie zitternd von ihrem Stuhl und wich zurück, den Blick weiterhin auf Fran gerichtet, welche die Frau besorgt musterte.
„Hab ich was falsch gemacht?“, flüsterte sie, doch ich schüttelte nur den Kopf und strich ihr über ihr Haar. „Nein, es ist alles gut. Das ist bestimmt nur Show, so was machen diese Leute, um andere Menschen zu beunruhigen. Geh doch schon mal mit Papa raus und guckt euch den Jahrmarkt weiter an, ich komme sofort nach, okay?“
Fran nickte und sprang mit vor Aufregung glitzernden Augen sofort auf; Ethan warf mir einen unsicheren Blick zu, bevor er ihr hinaus folgte. Ich hatte mich ebenfalls erhoben, und durchbohrte die Wahrsagerin mit meinem wütenden Blick. „Sie haben besser einen guten Grund dafür, meine Tochter, meinen Mann und mich so zu beunruhigen.“
Ihr Blick wanderte zögern zu mir, aber sie schien mich nicht wirklich fokussieren zu können, als würde sie durch etwas anderes hindurch sehen müssen.
„Sie müssen vorsichtig sein.“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang vor Angst ganz brüchig. „Es wird etwas Schreckliches passieren.“
„Was denn? Und wem? Fran? Passiert ihr etwas?“
Die Wahrsagerin schüttelte nur ihren Kopf. „Nein, es ist… nicht ihr passiert etwas Schreckliches, sondern wegen ihr…“
Ich starrte sie verwirrt an. „Fran ist fünf, welche Gefahr kann eine fünfjährige schon für die Welt sein?“
„Nicht jetzt… später. Oh Gott, da ist so viel Blut und Leichen und… Feuer. Alles brennt. Alles ist zerstört. So viel Leid und… sie steht inmitten des Chaos, aber… es scheint sie nicht zu stören. Sie lacht. Es ist ihr Werk.“
Mein Herz scheint sich in meiner Brust zusammen zu ziehen und ich schüttele nur ungläubig den Kopf. „So ein Schwachsinn.“
Mit diesen Worten drehe ich mich um und trete wütend und aufgewühlt aus der Bude. Draußen angekommen werde ich schon von Fran und Ethan, der mich fragend ansieht, erwartet.
„Nichts wichtiges, nur irgendein sinnloses, verwirrtes Gerede von schrecklichen Dingen, die angeblich geschehen werden.“, erklärte ich, und signalisierte ihm, dass ich es ihm später, wenn Fran außer Hörweite war, genauer erzählen würde.
Obwohl ich der Vorhersage von Madame Cassandra keinen Glauben schenken wollte und mir auch nicht vorstellen konnte, wie Fran jemals etwas Derartiges verursachen sollte, konnte ich es nicht verhindern, dass mir den ganzen restlichen Abend über die Zweifel und Besorgnis über ihre Worte wie ein Schatten folgten.

Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Ayris blickte in das freudige Gesicht ihres Sohnes, der von Stand zu Stand lief und den Kuriositäten lauschte. An ihrer Seite schlenderte Zard, der dem Staunen des Kindes ebenso schmunzelnd zusah.
Plötzlich jedoch blieb es stehen und starrte auf ein lilafarbenes Zelt. Das Gesicht ihres Sohnes nahm einen seltsamen Ausdruck an, dann kam er zurück, nahm sie beide an die Hand und zog sie ohne Umwege darauf zu.
„Madame Cassandra“, las Zard abschätzig von dem schräg hängenden Schild über dem Eingang vor, dessen Rand von sich jagenden Lichtern gerahmt wurden, die Ayris entfernt an eine Ameisenstraße erinnerte.
Sie hatte keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn sie wurden weiter ins Innere gezogen. Überrascht stellte sie fest, dass das Zelt wesentlich größer war, als es von außen den Anschein machte. An einem eleganten Tisch, auf dem eine große Glaskugel ruhte, standen drei Stühle. Ayris zog die Brauen zusammen, als sie erkannte, dass es sich dabei um zwei große und einen kleinen handelte, ganz so, als hätte man sie erwartet.
Ihr Sohn jedoch ließ nicht in seinem Bestreben nach, dirigierte sie darauf und nahm dann auf dem kleinen Stuhl zwischen ihnen Platz. In diesem Augenblick trat eine Frau in einer weiten Tunika aus einem anderen Eingang hinein. Ihre schwarz umrandeten Augen huschten über sie hinweg, dann setzte auch sie sich. Sie nickte lediglich zur Begrüßung. Ihre Hände streichelten die Kugel, dann hob sie ihren Blick und betrachtete die kleine Familie. Erst Zard, dann Ayris und schließlich ihren Sohn.
Plötzlich erstarrt ihr Blick, als hätte sie etwas Schreckliches gesehen.
„Es ist noch nicht vorbei“, hauchte ihre rauchige Stimme. „Die Dunkelheit ist zurückgekommen. ER ist zurück.“ Ihre Hand deutete zitternd auf den Sohn. Wie in Trance wandte Ayris sich ihm zu. Sein Gesicht hatte sich verändert. Aus nicht mehr grünen, sondern schwarzen Augen sah er seine Mutter herablassend an.

(wird auf jeden Fall so NICHT in der Geschichte vorkommen 😀 )

Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Verena und Markus blieben ruhig sitzen. Der kleine Vincent rutschte auf seinem Sessel hin und her.
„Bleib ruhig“, fauchte Verena.
„Kann ich nicht. Der Sessel ist so heiß“, wimmerte Vincent.
Madame Cassandra lächelte.
„Das bildest du dir bloß ein. Lass mal fühlen“, sagte Markus.
Er hob Vincent hoch und legte seine Hand auf den Stuhl.
„Siehst du, da ist nichts.“
Madame Cassandra lächelte.
„Ich habe euch drei erwartet.“
Verena zupfte an ihren Augenbrauen. Markus sah auf die Uhr. Nur Vincent sah der Madame in die Augen. Strahlend blau und ungetrübt blickten sie gleichzeitig auf ihn und durch ihn hindurch.
„Du wirst ein großartiges Leben haben“, flüsterte sie in Vincents Ohr.
„Schade, dass es nur ganz kurz währen wird“, sagte Madame weiter.
„Ich hör mir diesen Unfug nicht länger an. Kommt, wir gehen.“
Verena sprang auf, nahm Vincent bei der Hand und ging aus dem Zelt.
Markus blieb sitzen.
„Du bist wohl durch nichts zu erschüttern.“
„Nein. Ich glaube nicht an Scharlatanerie“, sagte Markus.
„Du wirst schon sehen. In fünfzehn Jahren werden dir diese Minuten hier durch dein Gedächtnis widerhallen.“
Markus stand nun auf und neigte seinen Kopf zu Madame Cassandra.
„Hören Sie auf, Menschen Angst zu machen.“
„Aber darum geht es doch. Um die Angst, die Angst vor dem Tod“ sagte sie mit lauter Stimme.
Sie warf ihr weiß gelocktes Haar nach hinten und zeigte beim Lachen ihre überkronten und vergoldeten Zähne.
„In fünfzehn Jahren werde ich wiederkommen und Ihnen Handschellen anlegen lassen. Bis dahin habe ich genug Beweise, dass und wie Sie Menschen in ihr Unglück treiben.“
Mit diesen Worten verließ Markus das Zelt.
Madame Cassandra sah erneut in die Glaskugel und verdrehte ihre strahlend blauen Augen.
„Die Zukunft ist jetzt“, sagte sie.

Tag 20: Die Wahrheit der Wahrsagerin

Als Madame Cassandra ihren Blick auf sie richtete, griff Amira unwillkürlich nach der Hand ihres Mannes, welcher ihre Hand beruhigend drückte. Der Blick der Wahrsagerin fokussierte sich auf die kleine Tochter, welche mit verschränkten Händen und großen Augen auf die Glaskugel starrte. Ein eigenartiger Ausdruck huschte über das Gesicht von Madame Cassandra, während ihr Blick auf dem Kind ruhte. Gerade als Amira etwas sagen wollte, fiel ihr die Wahrsagerin ins Wort: „Ihr Kind hat aber außergewöhnliche Augen. Ein braunes und ein grünes. Sehr hübsch.“ Madame Cassandra lächelte entzückt und blickte zu Amira, welche etwas überrascht aussah. Sie wusste gar nicht, dass ihre Tochter zwei unterschiedlich farbige Augen hat. „Heterochromie.“, sagte sie leise und schaute ihren Mann an. Dieser lächelte jedoch ganz unbekümmert, als wäre die Welt in Ordnung und die Familie würde gerade einen schönen Strandurlaub genießen. Amira wollte ihn gerade auf die Augen ihrer Tochter ansprechen, als ihr die Wahrsagerin erneut das Wort abschnitt. „Sie kann damit Dinge sehen, nicht wahr? Ihre Tochter, meine ich. Sie kann Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben.“
Irritiert starrte Amira die Wahrsagerin an. Wovon sprach die bitte?
Plötzlich hörte sie neben sich ein heiteres „Ja“. Ihr Mann hatte geantwortet und auf seinen Lippen lag noch immer dieses sorglose Lächeln. „Ihre Tochter“, fuhr die Wahrsagerin fort, „ist außerdem in der Lage, mit diesen Dingen zu sprechen. Sie unterhält sich mit ihnen, manchmal stundenlang, nicht wahr?“
Erneut antwortete Amiras Mann mit einem „Ja“.
„Manchmal verschwindet ihre Tochter auch spurlos und taucht erst nach einigen Stunden wieder auf. Wenn ihr sie fragt, wo sie war, antwortet sie, dass sie mit diesen Dingen gespielt habe, nicht wahr?“
Ein erneutes „Ja“ von Amiras Mann, begleitet von einem bestätigendem Nicken.
Amira verstand die Welt nicht mehr. Was redete die Frau da? Und wieso um alles in der Welt gab ihr Mann dieser Wahrsagerin recht?
Plötzlich meldete sich das zarte Stimmchen ihrer Tochter zu Wort. „Es stimmt, Mama. Ich sehe sie. Ich kann sie auch hören und ihnen antworten.“ Das kleine Mädchen drehte sich um und blickte ihrer Mutter an. Die Augen des Mädchen waren nicht mehr zweifarbig, sondern beängstigend schwarz. Amira machte erschrocken einen Schritt zurück und bemerkte, dass sie immernoch die Hand ihres Mannes hielt. Dieser schaute sie ebenfalls an, das Lächeln in seinem Gesicht war erstarrt und seine Augen waren ebenfalls schwarz. Amira erschauderte und wollte sich losreißen, doch ihr Mann hielt ihre Hand eisern umklammert. Sie zerrte und schüttelte, doch sie kam einfach nicht los. Aus dem Hintergrund hörte sie die Stimme ihrer Tochter. „Sie reden auch über dich, Mama. Sie sagen, wie nutzlos du doch bist und dass es keinen Unterschied macht, ob du lebst oder tot bist.“ Amira kniff die Augen zusammen und riss an ihrer Hand. Sei still, flehte sie innerlich, sei einfach still. Ihr Handgelenk schmerzte und ihre Finger wurden schmerzhaft zusammengepresst. „Sei still!“ schrie sie und völlig unerwartet ließ ihr Mann ihre Hand los und Amira stolperte nach hinten. Sie schrie erschrocken auf und öffnete ruckartig die Augen.

Um sie herum war es dunkel. Sie lag auf dem Rücken und ihr war eiskalt, obwohl sie schwitzte. Kein Wunder, dass ihr kalt war, ihre Decke lag auch meilenweit von ihr entfernt. Moment, ihre Decke?
Amira tastete mit ihrer rechten Hand umher und bekam einen kalten, flachen Gegenstand zu fassen. Ihr Handy, dachte sie. Sie drückte einen Knopf und ein grelles Licht brannte in ihren Augen. Scheiße, dachte sie und kniff die Augen zusammen. Sie blinzelte gegen das Licht und erkannte eine Uhrzeit auf dem Screen flimmern. 04:37 Uhr.
Sie legte das Handy zurück und schloss die Augen. Nach Albträumen konnte sie immer so schlecht wieder einschlafen. Verdammt.

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