Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Steffen merkte, wie seine Lungen wegen der kalten Luft und der Rennerei brannten. Doch ihm war es egal, dass einzige was zählte, war das monotone Hecheln seines Hundes Lucky hinter ihm und dass er möglichst schnell diesen Berg heraufkam, denn in der heutigen Zeit brauchte es nicht viel, bis ein anderer auf die gleiche Idee kam.
Doch kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gebracht, hatte er die Spitze des Berges erreicht.
Die eigentlich keine Spitze war, sondern eine weite Ebene, auf zweitausend Metern Höhe.
„WAU!“
„Ja Lucky, dass ist sie“, sagte Steffen zu seinem Hund.
Langsam gingen sie auf dass jahrtausendalte Wrack zu, dessen hölzerne Planken von Wind und Wetter, Sonne und Regen völlig zerfressen war. Ein Aussenstehender, ein Nichtwissender konnte nicht im geringsten Ahnen, was er hier vor sich hatte. Für ihn war es nur ein Haufen uraltes Haus. Für Steffen war dieser Haufen Holz, aus dessen Körper einzelne Holzbretter wie Walfischgerippe hervorstachen, viel mehr.
Er spürte, das Lucky neben ihm sass und auf weitere Komandos seinerseits wartete, doch er konnte den Blick einfach nicht von seiner Entdeckung abwenden.
Endlich hatte er sie gefunden.
Die Arche.

Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Rauch lag über der Absturzstelle und brachte meine Augen zum Tränen. Jeder Atemzug füllte meine Lungen mit der brennenden, und vermutlich hochgiftigen, Luft. Der Hund an meiner Seite winselte leise, auch ihm machte die schlechte Luft zu schaffen, doch ich konnte meinen Blick einfach nicht von den Trümmern des Schiffes reißen.
Es war mitten in der Nacht gewesen, als plötzlich der Alarm losgegangen war, und alle Passagiere aufgefordert wurden, sich zu den Rettungskapseln zu begeben. Die dann ebenfalls abgestürzt waren. In Anbetracht dessen, konnte ich wahrscheinlich froh sein, überhaupt noch zu leben und unverletzt zu sein. Ich hatte mich aus der Kapsel befreit und versucht, mich zu orientieren, doch ich kannte diesen Planet nicht. Überall waren nur scheinbar endlose Wiesen und vereinzelt Bäume oder Büsche zu sehen gewesen, aber kein Anzeichen auf Zivilisation.
Dann hatte ich den Rauch bemerkt, und gehofft, zumindest beim Schiff noch jemanden zu finden, doch das einzige Lebewesen, dass ich über das Knistern des Feuers und Zischen kaputter Gas- und was weiß ich noch alles-Leitungen gehört hatte, war das Winseln und Bellen des Hundes, welcher unter einigen Trümmern eingeklemmt gewesen war.
Das türkisblau leuchtende Halsband, hatte mir gezeigt, dass er zu einem Mitglied der Forschungsgruppe gehört haben musste, und auch er musste die leuchtenden Streifen an meinem Anzug irgendwie identifiziert haben, denn er blieb die ganze Zeit in meiner Nähe. Oder er war einfach ähnlich verzweifelt und einsam wie ich, wer wusste das schon?
Langsam begann der Rauch sich etwas zu verziehen, und zwischen den Trümmern fielen die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne hindurch. Ich atmete tief durch – was ich wegen des darauf folgenden Hustanfalls sofort bereute – und ging, einen gewissen Sicherheitsabstand zu dem Wrack haltend, in Richtung der Sonne los.

Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Wie oft hatte sie den Blick in den Himmel gerichtet? Wie oft hatte sie die Sterne betrachtet, bis ihr Nacken steif war? Wie oft hatte sie sich gefragt, ob es dort oben eine Endlichkeit gibt?
Wenn sie so darüber nachdachte … Nie.
Sie hatte sich nie diese Frage gestellt. Sie hatte nachts Besseres zu tun, als millionen verglühende Gaskörper anzustarren und sich über ihr Schicksal und philosophische Weltfragen, Gedanken zu machen. Anstatt sich im Interstellaren Raum zu verlieren, verlor sie sich lieber in ihren Büchern. Und dieser Zustand war so beständig wie die Existenz der Sterne selbst.

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„Verdammte Töle!“ schimpfte Amira und zerrte wütend an der Leine. „Jetzt komm endlich! Musst du wirklich jeden verdammten Busch beschnüffeln?!“ Amira schnaubte genervt und war im selben Moment sauer auf sich, weil sie mit einem reudigen Köter redete, dessen Lebensziel anscheinend darin bestand, jeden einzelnen Busch auf diesem Planeten zu beschnüffeln. Endlich ließ der Hund von dem Busch ab und tappte weiter. Amira setzte sich ebenfalls in Bewegung und fluchte leise vor sich hin.
Sie war übers Wochenende zu ihrer Tante aufs Land gezogen und hatte die ehrenvolle Aufgabe bekommen, mit Tantchens geliebtem Hundilein Susi, Gassi zu gehen. Ja, genau SO hatte sie sich ein erholsames Wochenende vorgestellt. Toll, wirklich sehr erholsam! Es gibt doch wirklich nichts Schöneres, als auf einen haarigen Flohfänger aufzupassen!
Amira wurde ruckartig aus ihrem sarkastischen Selbstmitleid gerissen, als Susi sie zum nächsten Busch zerrte. „Verdammt, NEIN, Susi! Bleib stehen! Das ist ein Busch wie jeder andere, Gottverdammt!!“
Als hätte Susi Amira verstanden, blieb sie stehen und kauerte sich zusammen. Ein leises Fiepen wie bei einem Hundewelpen drang aus ihrem Maul. Amira musterte die Hündin verwundert und hockte sich neben sie. „Ey, was denn los? Hast du Angst?“ Irgendwie tat ihr der Hund jetzt leid. Amira hob langsam die Hand, um den Kopf des Tieres zu tätscheln, als der Boden unter ihr erzitterte. Er vibrierte förmlich und über ihrem Kopf hörte sie ein lautes Dröhnen, welches ihr Körperinneres erzittern ließ. Amira wurde von den Füßen gerissen und Susi stieß ein gequältes Jaulen aus. Der Himmel über den beiden verfinsterte sich schlagartig und tauchte die Umgebung in ein tristes Schattenland. Das Beben verstärkte sich und Amira faltete schützend die Arme über ihrem Kopf zusammen. Susis Gejaule hatte sich in ein wolfsartiges Heulen verwandelt, als wollte sie dem dröhnenden Himmel antworten.
Plötzlich brach alles ab. Das Beben, das Dröhnen, und auch der Hund verstummte. Amira nahm langsam ihre Arme vom Kopf und richtete ihren Blick gen Himmel. Sie sah eine Scheibe. Eine schwarze Scheibe, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit auf den Erdboden zuraste. Helle Lichter umgaben sie und der Himmel schien zu erzittern. Trotzdem war alles still. Nirgends war ein Geräusch zu hören. Als hätte jemand den Lautsprecher auf das Minimum gedreht. Amira legte sich automatisch die Hände auf die Ohren und starrte die fallende Scheibe an. Sie würde aufprallen. In ein paar Sekunden. Eine kleine Stimme in Amira riet ihr, sich in Sicherheit zu bringen. Doch Amira rührte sich nicht. Sie saß am Rand des Schotterweges und starrte in den Himmel. Die Scheibe war kurz vor dem Erdboben. Noch fünf Sekunden … Amira schluckte. Noch vier Sekunden. Susi begann erneut zu Fiepen. Amira streckte unwillkürlich die Hand aus und streichelte den Kopf des Tieres. Noch drei Sekunden … Die innere Stimme in Amira begann zu schreien. Noch zwei Sekunden … Amira nahm die Hand vom Kopf der Hündin und legte sie erneut an ihr Ohr. Eine Sekunde …

Kurz vor dem Aufprall verlor sie das Bewusstsein. Sie spürte nicht, dass Erzittern der Erde, die gigantische Druckwelle und die Wand aus aufgewirbeltem Staub. Sie bemerkte nicht, wie Susi sich losriss und fortrannte. Eine Staubschicht legte sich über Amira und deckte sie zu.

Etwas eine Stunde später öffnete sie die Augen. An ihrem Bauch vibrierte etwas. Sie blinzelte benommen und wollte sich aufsetzen, als ein stechender Schmerz ihren Körper durchzuckte. Sie stöhnte gequält auf und fasste auf ihren Bauch. Sie spürte das Vibrieren unter dem Stoff ihrer Jacke, fasste in die Tasche und zog ihr Handy heraus. Ihre Tante rief sie an. Bevor sie den Anruf richtig realisieren, geschweige denn, antworten konnte, hatte ihre Tante aufgelegt. Amira ließ ihr Handy zurück in die Tasche gleiten. Ihr fiel der viele Staub auf, der an ihr klebte. Plötzlich vernahm sie neben sich ein leises Hecheln. Sie drehte vorsichtig den Kopf, um sich nicht unnötig Schmerzen zu bereiten und blickte in die großen braunen Augen von Susi, die Amira schwanzwedelnd begrüßte. Sie hustete. „Klar, dir geht’s natürlich wieder blendend.“ Susi leckte als Antwort liebevoll über Amiras Wange. Amira war wollte es zwar nicht zugeben, aber sie freute sich die Hündin zu sehen. Vorsichtig stützte sie sich ab und stand auf. Langsam kehrten die Erinnerungen zurück. Eine fallende schwarze Scheibe erschien vor ihrem geistigen Auge. „Was ist nur passiert, Susi?“, fragte Amira, mehr sich selbst, als den Hund. Susi antwortete ihr trotzdem mit einem empörten Bellen und lief los. Amira hatte Mühe, mit ihr Schritt zu halten.
Eine halbe Stunde später standen sie auf einem Feld. In einem gigantischen Krater. Vor ihnen lag ein Wrack. Zumindest hielt Amira es für eines. Die Trümmer waren schwarz. An einzelnen Stellen flackerte ein Licht auf und überall stieg Rauch auf. An vereinzelten Stellen hatte das Feld Feuer gefangen. Amira stand da, nicht in der Lage sich zu bewegen. Es erschien ihr wie ein Traum. Die Realität verschwamm vor ihren Augen.
„Was zum Teufel ist das, Susi?“ Diesmal war die Frage wirklich an den Hund gerichtet.

Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Kann man eine Liebe verlieren? Oder bleibt sie unsterblich? Die Zuneigung, die Kai zu Nora empfand, war nicht unter der eingestürzten Kathedrale begraben. Er spürte ein sanftes Vibrieren in seinem Herzen. An Rache dachte er nicht. Noch nicht. Jene Instinkte kommen erst dann hervor, wenn die erste Trauer bewältigt ist. Doch war es nicht so weit. Er hatte noch keinen Grund zu trauern. Und musste auch Leonidas finden. Der Kleine war davongelaufen, als der erste Balken splitterte.
Kai beugte sich zu Xyon. Der Hund wedelte mit dem Schweif.
„Such Leonidas für mich“, sagte er und gab seinem Gefährten einen Klaps auf den Rücken.
„Du weißt, wo du mich findest.“
Der Hund stob davon und Kai ging zurück zum gestern eingestürzten Gebäude. Er nahm den Sensor aus seiner Hosentasche und stellte ihn auf „on“. Das blaue Licht blinkte in kurzen Abständen.
„Ich komme schon“, sagte Kai und blickte ins Innere der Trümmer.
Er hörte Steine rollen und Holz knacken. Der Berg aus Ziegeln und Gebälk setzte sich erneut in Bewegung, wenn auch nur unmerklich. Kai starrte wieder auf den Sensor. Ein zartes rotes Pünktchen war hinzugekommen.
„Ich sehe dich“, flüsterte er.
In dem Moment fiel ein Holzbalken vor seine Füße. Die Steine darunter bewegten sich ein wenig. Und jene dahinter bildeten einen auf ihn zukommenden Strom.
Kai drehte sich um und lief. Erst als er beim Ahornbaum ankam, blieb er für einen tiefen Atemzug stehen. Der Sensor war nun grau. Langsam steckte er ihn zurück in die Tasche. Eine Träne floss aus seinem linken Auge. Den Rücken an den Baum gelehnt glitt er zu Boden.

Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Ich konnte es nicht fassen!
Wie erstarrt stand ich am Rand des Waldes und blickte auf das riesige Ungetüm vor mir. Es schien bei seiner Landung einen ganzen Landstrich verwüstet zu haben, gebremst von dem Felsmassiv, das sich zu meiner Linken erhob. Das Ungetüm – ich wusste es nicht anders zu bezeichnen – stand seltsam quer und gab ein monotones Dröhnen von sich, das mich hier her gelockt hatte, als ich mit meinem Hund spazieren gewesen war. Es war stark derangiert. Obwohl ich erkannte, dass es aus Metall gefertigt sein musste, erinnerte es mich an die Piratenschiffe, die ich so oft im Fernseher bestaunt hatte. Nur dass dieses hier wie ein zerborstenes Wrack aussah.
Ich wusste, dass ich nicht hier sein sollte, dass dieser Ort gefährlich war. Ich konnte es spüren. Meine feinen Härchen stellten sich auf und ein elektrisierendes Kribbeln jagte durch meinen Körper. Sogar mein Hund Keks jaulte leise vor sich hin, wagte aber nicht sich von mir zu entfernen.
Trotz aller Warnsignale ging ich weiter auf das Ungetüm zu. Im leichten Dämmerlicht wirkten die grünen Lichter an den Bruchstellen wie Scheinwerfer. Sie zogen mich magisch an.
Ich war nur noch eine Armlänge entfernt, als sich das monotone Geräusch veränderte, leiser, aber auch schneller wurde. Wie das Schlagen eines Herzens.
Plötzlich krachte es.
Keks bellte und winselte zugleich. Ich wich erschrocken zurück, kam ins Straucheln und stürzte. Entsetzt beobachtete ich, wie sich das Ungetüm von selbst flickte, dennoch starrte ich fasziniert hin. Es ließ mich einfach nicht los.
Ein Donnern, ein letztes Krachen und Quietschen, dann war alles still. Kein Geräusch drang mehr durch die Dämmerung. Nichts. Rein gar nichts!
Unheimlich!
Ich schluckte schwer und wurde mir erst jetzt meiner dämlichen Aktion bewusst. Ganz langsam erhob ich mich und ging zurück. Mein Hund folgte mir mit eingezogenem Schwanz.
Auf einmal packte mich etwas am Arm und wirbelte mich herum. Ich schrie vor Schmerzen. Keks knurrte, dann jaulte er gequält auf. Ich nahm aus dem Augenwinkel wahr wie er davon jagte. Gut so. Lauf!
Ich wurde zu Boden gedrückt, das Gesicht in die aufgewühlte Erde und dann an den Beinen zu dem Ungetüm zurück geschleift. Ich wollte um Hilfe rufen, mich wehren oder einfach nur weinen, aber ich war wie erstarrt. Ein sengender Schmerz weitete sich von meiner Schulter in den gesamten Körper aus.
Das durfte nicht sein. Das durfte nicht wirklich passieren!
‚Wach doch auf, Maya, wach auf!‘, befahl ich mir in Gedanken. Doch das war kein Traum. Es geschah wahrhaftig.
Das schwere Ungetüm, das ich eben noch so bewundert hatte, verschluckte mich samt meinem Angreifer. Grünes Licht, ein schlagendes Herz… mein Schrei, als ich unsanft in die Höhe gerissen wurde.
Sekunden später befand ich mich an eine Wand gefesselt. Mein Kopf wurde an den Haaren zurückgezogen. Es tat höllisch weh. Mein Puls raste. Ich wollte hier weg. Ich wollte nach Hause. Warum hatte ich mich von diesem verdammten Ungetüm anlocken lassen?
Und dann war er da. Ein Soldat… Krieger… in einer metallisch glänzenden Ausrüstung. Er trug einen undurchsichtigen Helm mit einem Visier, in dem ich mich selbst spiegelte. Während das Monstrum um uns herum zu vibrieren begann, kam er Schritt für Schritt auf mich zu, bis nur noch eine Handbreit zwischen und Platz war.
Ich zitterte. Tränen rannen an meinen Wangen hinab und ich versuchte mich noch dichter an die Wand in meinem Rücken zu pressen.
„Bitte…“, flehte ich.

Tag 21: Aller Anfang ist schwer

Die kühle Luft des Morgens füllte meine Lungen, während ich durch den Wald joggte. Ich lauschte der Musik in meinen Ohrstöpseln und bewegte mich gleichmäßig in ihrem Takt. Ein Fuß vor den anderen. Schweiß rann mir über die Stirn und lief mir über das Gesicht. Neben mir sprang mein Labrador Wanda her, hechelnd die Zunge aus dem Maul hängend. Sie war nicht angeleint, das fand ich unnötig. Wanda war ein braver Hund und gut trainiert. Sie hörte mir aufs Wort. Ab und zu blieb sie stehen und beschnupperte einen Baumstumpf oder andere Gegenstände, denen wir im Wald begegneten, doch dann holte sie mich wieder schnell ein.

Plötzlich fing Wanda laut an und zu bellen und rannte ins Dickicht. „Hey Wanda“, rief ich ihr nach. „Hier entlang. Komm!“ Ich pfiff nach ihr, doch sie kehrte nicht um. Ihr Bellen wurde immer leiser. Verdammt, das war mir ja noch nie passiert. Was zur Hölle hatte dermaßen ihre Aufmerksamkeit erregt, dass sie nicht mehr auf mich hörte? Ich verließ den schmalen Waldweg und schlug mich ebenfalls durchs Dickicht. Ich stolperte über Wurzeln, Äste hingen mir ins Gesicht und ich bahnte mir langsam Schritt für Schritt meinen Weg durchs Gehölz. „Wanda!“, rief ich immer wieder. „Wanda, wo bist du?“ Aufgeregtes Bellen ertönte in der Ferne, wurde langsam immer lauter. Plötzlich kam ich auf eine Lichtung mitten im Wald. Und da sah ich, was Wanda angelockt hatte. Mir blieb vor Staunen der Mund offen stehen.

Mitten auf der Lichtung lag das Wrack eines riesigen Raumschiffes. Es war in der Mitte zerbrosten und die Einzelteile lagen überall herum. Ich hörte Wandas Bellen zwischen den Trümmern. Aufgeregt rannte ich über die Wiese und suchte nach meinem Hund, bis ich sie schließlich fand. Sie saß neben einem blutüberströmten Körper und bellte. Zuerst dachte ich, es wäre eine Leiche. Doch dann seufzte der Körper plötzlich und drehte den Kopf zu mir.

„Oh mein Gott! Sie leben!“, rief ich aufgeregt.
„Hi-hilfe!“, presste der Verletzte hervor.
Ich zog mein Handy aus der Hosentasche und wählte die Notrufnummer.

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