Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Wald (von Doris Knecht)« (S. 133, Z. 12 ff).

Klar, dass es in der Gegenwart spielt. Durch die gewählte Zeitform, das Handy und die Namen.
Die Zeit vergeht realistisch, denn genauso lang würde ich wohl auch benötigen, um drüber nachzudenken, wer gerade anruft.
Sie führt ein gedankliches Selbstgespräch, das in einer solchen Situation durchaus Sinn macht (vor allem, wenn man ihre – Marians – Situation kennt).
Ins Gegenteil kippen, hieße für mich, die Zeit schneller vergehen lassen: Dann sinniert sie nicht, sondern greift sofort zum Telefon. Oder langsamer vergehen lassen: Da würde der Monolog noch um Facetten aus älteren Erfahrungen z.B. mit Kim bereichert werden.

Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Faunblut« (S. 176, Z. 8 ff).

Der Abschnitt spielt in der Vergangenheit von Jade, da sie Situationen beschreibt, die so schon passiert sind. Allerdings hatte dies durch die Nutzung einer anderen Zeitform noch verdeutlicht werden können.
Einen bewussten Eindruck davon, dass überhaupt Zeit vergeht, habe ich nicht. Es wird indirekt darauf hingewiesen, da Faun sich zuerst etwas ansieht und später über die Brücke zurück geht, aber es werden keine die Zeit beschreibenden oder betreffenden Worte verwendet.

Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Kirschblüten und rote Bohnen« (S. 45, Z. 20 ff).

Der Absatz ist sehr kurz. Es wird ein Zustand beschrieben, der auf eine bestimmte Zeitspanne zutrifft, welche sich jedoch nicht ablesen lässt. Man könnte sagen, der Absatz ist zeitlos. Die einzige Zeitangabe ist „Wenn ihn der Mut verließ […]“. Der Abschnitt kann in der Gegenwart spielen, trifft aber auch auf die Zukunft zu. Ich finde, es ist auch gar keine Zeitangabe nötig. Es wird eine Art Fortschritt beschrieben, da ist es praktisch, wenn die „Zeitangabe“ sich auf das weitere Geschehen übertragen lässt.

Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Eldest (Eragonreihe)« (S. 453, Z. 10 ff).

Gegenwart, Es gibt drei Personen, das Genre ist Fantasy. Offenbar wird bald ein Fest stattfinden. Die Zeit wird stark gestrafft. Eragon erzählt in rascher Folge von verschiedenen Ereignissen.
Man könnte diesen Absatz stark verlängern, wenn Eragon die Geschichten breit ausschmücken würde.

Tag 26: Das Blatt der Zeit

Mein zufällig gewählter Textabschnitt ist aus dem Buch: »Die Shannara Chroniken [1]« (S. 173, Z. 4 ff).

1. Ja; in der Gegenwart ( aus Sicht der Charas die es JETZT gerade erleben )
2. Die Zeit vergeht realistisch, es wird keine Hast oder Eile angedeutet, erst im Folgesatz.
3. Der Zwerg erzählt aus seiner Sicht ( ist der Sprecher gerade, dann treibt er zur Eile an“ wir können nicht ewig hierbleiben..“ „Ich stimme für den unteren Weg – weil es schneller geht“) er hat die Dringlichkeit in diesen beiden Sätzen untergebracht mit „nicht ewig und schneller“
4. „Machen wir Rast..ruhen wir uns aus..würde die Handlung langsamer machen. Auch die Tageszeitangabe und evtl. wenn der Text als Vergangenheit erzählt werden würde

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